Reinhold Junker Reetdachdeckermeister · Altes Land

Kaminofen im Reetdachhaus: Risiken, Forschung und was wirklich schützt

Ein Holzofen gehört für viele zum Reetdachhaus. Die Forschung der letzten Jahre zeigt aber deutlich, dass genau hier das größte Brandrisiko liegt.

Reinhold Junker13. Oktober 20269 Min. Lesezeit

Reinhold Junker arbeitet in Götzdorf am Schornstein, Juli 2022. Rund um Schornsteine ist die Reetfläche besonders gefährdet.
Reinhold Junker arbeitet in Götzdorf am Schornstein, Juli 2022. Rund um Schornsteine ist die Reetfläche besonders gefährdet.
Inhalt
  1. Was hat die Forschung herausgefunden?
  2. Warum ist die alte Erklärung überholt?
  3. Was die Feuerwehr im Landkreis Stade beobachtet
  4. Was empfehlen Historic England und die Forscher?
  5. Wie hoch muss der Schornstein sein?
  6. Helfen Funkenfänger?
  7. Wann sollten Sie besser nicht heizen?
  8. Was gilt für Vogelnester im Schornstein?
  9. Sind offene Kamine sicherer?
  10. Und die Heizung im Dachboden?
  11. Checkliste für Ofenbesitzer

Kaminöfen verursachen nach englischer Forschung eher Reetdachbrände als jede andere Heizungsart. Historic England empfiehlt deshalb grundsätzlich, in Reetdachhäusern keine Holz- und Multi-Fuel-Öfen zu betreiben. Wer trotzdem einen Ofen nutzt, sollte mehrere Maßnahmen kombinieren: ein doppelwandiges, gedämmtes Edelstahlrohr im Schornstein, einen ausreichend hohen Schornstein, richtiges Anheizen, trockenes Holz, regelmäßiges Fegen und Verzicht auf das Heizen bei ungünstigem Wetter.

Was hat die Forschung herausgefunden?

Im Auftrag von Historic England und dem Versicherer NFU Mutual hat die Fire Protection Association in einem zweijährigen Forschungsprogramm mit Großbrandversuchen untersucht, warum Reetdächer brennen. Der Bericht von 2018 stellt fest, dass in England im Jahrzehnt davor über 500 Reetdachgebäude durch Feuer beschädigt oder zerstört wurden und die Zahl der Reetdachbrände seit den 1990er-Jahren deutlich gestiegen ist. Wörtlich heißt es dort: „these types of stoves are more likely to cause fires in thatch roofs than any other form of heating“ (diese Öfen verursachen eher Brände in Reetdächern als jede andere Heizungsart) (Historic England 2018).

Forensische Brandermittler kommen zu einem ähnlichen Bild. Sie werteten 103 untersuchte Reetdachbrände aus. In 82 Fällen begann das Feuer im Reet, davon in 66 Fällen mit einem Kaminofen und in 13 mit einem offenen Kamin. Ursache war in 64 Fällen ausgeworfene Glut, Schornsteindefekte spielten nur in 2 Fällen eine Rolle. 52 von 80 Bränden mit bekanntem Zeitpunkt begannen innerhalb von 90 Minuten nach dem Anheizen (Burgoynes 2025).

Warum ist die alte Erklärung überholt?

Lange galt eine andere Theorie. Ein britisches Feuerwehrheft von 2006 schrieb, über 90 Prozent der Reetdachbrände entstünden durch einen defekten Rauchabzug oder Schornstein, und Hitze, die durch das Mauerwerk ins Reet geleitet wird, sei die Hauptursache (Northamptonshire Fire and Rescue Service 2006). Die Forschung von 2018 konnte viele Brände mit dieser Wärmeleitungs-Theorie nicht erklären (Historic England 2018). Die Brandermittler zitieren den Forschungsbericht dazu knapp: Die Theorie „is not supported by the test data“ (wird von den Versuchsdaten nicht gestützt) (Burgoynes 2025).

Für Ofenbesitzer hat das praktische Folgen. Wer glaubt, das Problem liege nur im Mauerwerk, setzt auf Reparaturen am Schornstein und übersieht den Funkenflug. Nach heutigem Stand kommt die Gefahr vor allem von oben, aus der Schornsteinmündung.

Was die Feuerwehr im Landkreis Stade beobachtet

Wie schwer ein brennendes Reetdach zu löschen ist, beschreibt Stefan Braun, Sprecher der Kreisfeuerwehr, nach dem Großbrand in Dollern im März 2025 im Stader Tageblatt. Innen sei Reet trocken wie ein alter Tannenbaum, Feuer laufe wie an einer Zündschnur durch den Dachbereich. Löschlanzen helfen bei traditionellen Dächern nur teilweise, etwa am Schornstein, wenn es nur kokelt (Stader Tageblatt, 6. März 2025). Die Brandursache in Dollern nennt der Artikel nicht. Für Ofenbesitzer ist trotzdem wichtig, was Reinhold Junker dort sagt: Im Sommer, wenn die Dächer ausgetrocknet sind, seien Reetdächer feuergefährlicher; in Dollern hätten Frost und etwas feuchtes Reet geholfen. Außerdem sei ein frisch gedecktes Dach schwerer entflammbar als ein altes (Stader Tageblatt, 6. März 2025).

Wie gefährlich ein Ofen ist, hängt also stark davon ab, wie trocken das Reet gerade ist. Heizen, das an einem nassen Novembertag unproblematisch ist, kann nach einer Trockenperiode zum Risiko werden.

Neu gedecktes Reetdach mit Schornstein von oben
Das neu gedeckte Dach in Götzdorf senkrecht von oben, Juli 2022. Wo der Schornstein aus der Fläche kommt, entscheidet sich, wie viele Funken das Reet erreichen.

Was empfehlen Historic England und die Forscher?

Die Grundempfehlung lautet: „The fundamental recommendation is that wood burning and multi-fuel stoves should not be used in thatch roofed buildings“ (Die grundlegende Empfehlung lautet, in Reetdachgebäuden keine Holz- und Multi-Fuel-Öfen zu betreiben) (Historic England, Fire Advice). Wer trotzdem einen Ofen betreibt, soll mehrere Maßnahmen kombinieren (Historic England, Fire Advice; FPA, Historic England, NFU Mutual 2018):

  • Schornstein auskleiden. Alle Ofenschornsteine sollen ausgekleidet sein, am besten mit einem starren, doppelwandigen, gedämmten Edelstahlrohr. Ein Innenrohr hält heiße Gase und Funken weitgehend von Fugen im Mauerwerk fern.
  • Abstand zum Reet vergrößern. Wenn der Schornsteinkopf weiter vom Reet entfernt ist, etwa durch einen höheren Schornstein, einen Aufsatz oder dünneres Reet am Schornstein, erreichen weniger aktive Funken das Dach.
  • Vogelschutz auf dem Schornstein anbringen.
  • Abgasthermometer nutzen, um zu sehen, ob der Ofen richtig brennt.
  • Richtig anheizen. Nicht mit Papier oder Pappe anfeuern.
  • Keinen Müll verbrennen.
  • Regelmäßig fegen lassen. Das Merkblatt nennt ein- bis zweimal im Jahr, Historic England als Beispiel viermal im Jahr bei täglicher Nutzung in der Heizperiode.

Fegen allein reicht nicht. Historic England schreibt dazu: „Sweeping alone is not sufficient to eliminate this hazard“ (Fegen allein genügt nicht, um diese Gefahr zu beseitigen) (Historic England, Fire Advice).

Wie hoch muss der Schornstein sein?

Die Vorgaben unterscheiden sich von Land zu Land. In Hamburg müssen bei Feuerstätten für feste Brennstoffe in Gebäuden, deren Bedachung überwiegend keine harte Bedachung ist, die Abgase am First austreten. Die Schornsteinmündung muss den First um mindestens 80 Zentimeter überragen (§ 9 Abs. 1 FeuVO Hamburg) (FeuVO Hamburg 2025). In Dänemark gilt, dass ein Schornstein innerhalb von 6 Metern zum Reetdach mindestens 0,8 Meter über den First reichen muss (Kulturstyrelsen 2012). Die englischen Brandermittler nennen als Mindesthöhe der Building Regulations 1,8 Meter über dem Reet. In 58 von 67 untersuchten Ofenfällen war der Schornstein niedriger (Burgoynes 2025).

Für Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern gelten eigene Feuerungsverordnungen, die hier nicht vollständig ausgewertet wurden. Ihr Bezirksschornsteinfeger weiß, was für Ihr Haus gilt. Bei einer Neueindeckung ist der richtige Moment, den Anschluss zwischen Schornstein und Reet sorgfältig zu planen, denn dann liegt alles offen.

Helfen Funkenfänger?

Hier widersprechen sich die Quellen. Historic England schreibt, Funkenfänger hätten in der Forschung kaum oder keine Wirkung gezeigt und könnten Funken sogar nahe am Reet halten (Historic England, Fire Advice). Die dänische Denkmalbehörde empfiehlt sie nicht mehr und rät, vorhandene zu entfernen (Kulturstyrelsen 2012). Der niederländische Versicherer Univé rät dagegen, Funkenfänger sauber zu halten (Univé 2020), und das ältere britische Feuerwehrheft empfahl bei Funkenfängern ein Fegen alle drei Monate (Northamptonshire Fire and Rescue Service 2006). Ob ein Funkenfänger auf Ihren Schornstein gehört, klären Sie am besten mit dem Bezirksschornsteinfeger.

Wann sollten Sie besser nicht heizen?

Univé versichert über 5.000 Reetdachhäuser, etwa die Hälfte davon mit Holzofen oder Kamin, und zählt jährlich mindestens etwa zehn Kaminbrände bei diesen Häusern. Bei vielen Reetdachbränden mit Holzofen hatte es in den drei Tagen zuvor nicht geregnet. Gefährlich sind trockenes Reet, Ostwind und Frost. Bei Windstille, Nebel oder trockenem Frost mit Ostwind rät der Versicherer: „gewoon niet stoken“ (einfach nicht heizen) (Univé 2020). Außerdem empfiehlt er nur trockenes, unbehandeltes Holz, mindestens jährliches Fegen und alle fünf Jahre eine Inspektion des Schornsteins.

Beim Frost widersprechen sich die Beobachtungen scheinbar: Univé warnt vor trockenem Frost mit Ostwind, in Dollern half der Frost nach Reinholds Einschätzung, weil das Reet noch feucht war. Beide Beobachtungen hängen an derselben Frage, nämlich wie trocken das Reet gerade ist.

Was gilt für Vogelnester im Schornstein?

Vögel nisten gern in Schornsteinen. Ein britisches Beratungszentrum warnt, dass das zu Schornsteinbränden führen kann, und schreibt, dass Versicherer einen Vogelschutz auf dem Schornstein oft verlangen (Thatch Advice Centre 2025). Ein Schutzgitter ist deshalb eine einfache, günstige Maßnahme. Vor dem ersten Heizen im Herbst sollte der Schornstein frei sein. Mehr zu Tieren rund um das Dach lesen Sie im Beitrag Vögel und Tiere im Reetdach.

Sind offene Kamine sicherer?

Nicht unbedingt. In der Auswertung der englischen Brandermittler stand bei 13 der 82 Brände, die im Reet begannen, ein offener Kamin im Haus (Burgoynes 2025). Der britische Versicherer Aviva ordnete nach einem Bericht der Fachpresse 80 Prozent der von ihm gezählten Reetdachbrände Schornsteinen zu, und zwar sowohl Kaminöfen als auch offenen Kaminen (Insurance Times). Für jede Feuerstätte mit festen Brennstoffen gilt deshalb dieselbe Grundregel: Funken dürfen das Reet nicht erreichen.

Besonders aufmerksam sollten Sie in der ersten Zeit nach dem Anheizen sein, denn die meisten Brände entstanden in den ersten anderthalb Stunden (Burgoynes 2025). Feuern Sie den Ofen deshalb nicht an, kurz bevor Sie das Haus verlassen.

Und die Heizung im Dachboden?

Auch Technik unter dem Dach kann zum Risiko werden. In einem Haus in der Wingst, das Reinhold 2019 neu deckte, stand die Heizungsanlage auf dem Dachboden, und darüber lag unter dem alten Reet weder Plane noch Dämmung. Graue Kabel liefen nur wenige Zentimeter neben den Halmen. Reinhold verlegte sie um (ZEITmagazin 2019). Wer Technik unter dem Reet hat, sollte mit Elektriker, Schornsteinfeger und Reetdachdecker klären, ob genug Abstand und Schutz vorhanden sind.

Stube in einem alten Bauernhaus mit Fachwerk und Sprossenfenstern
Stube in einem alten Bauernhaus im Freilichtmuseum am Kiekeberg, September 2013. Wo unter Reet geheizt wird, braucht es besondere Sorgfalt.

Checkliste für Ofenbesitzer

  • Schornstein mit doppelwandigem, gedämmtem Edelstahlrohr auskleiden lassen
  • Schornsteinhöhe über First und Reet mit dem Bezirksschornsteinfeger prüfen
  • Vogelschutzgitter anbringen
  • Nur trockenes, unbehandeltes Holz verwenden, nicht mit Papier oder Pappe anfeuern
  • Abgasthermometer nutzen
  • Bei Trockenheit, trockenem Frost mit Ostwind oder Windstille nicht heizen
  • Fegen je nach Nutzung, mindestens jährlich, Schornstein regelmäßig inspizieren lassen
  • Dachboden sauber halten, Kabel mit Abstand zum Reet führen
  • Rauchmelder und vernetzten Melder im Dachraum installieren
  • Den Ofen beim Versicherer angeben

Weitere Brandursachen und bauliche Schutzmaßnahmen beschreibt der Beitrag Brandschutz beim Reetdach. Wie Feuerstätten die Prämie beeinflussen können, steht unter Reetdach-Versicherung. Kontrollen rund um den Schornstein gehören auch zur regelmäßigen Pflege, die im Ratgeber Reetdach pflegen und ausbessern beschrieben ist. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Ofen sicher betrieben werden kann, hilft die Beratung weiter.

Kurz beantwortet

Darf man in einem Reetdachhaus einen Kaminofen betreiben?

Die Feuerungsverordnungen der Länder regeln dafür Anforderungen, in Hamburg etwa die Höhe des Schornsteins über dem First. Historic England empfiehlt aufgrund der Forschung, in Reetdachhäusern keine Holz- und Multi-Fuel-Öfen zu betreiben.

Warum sind Kaminöfen für Reetdächer so gefährlich?

Die Hauptursache ist ausgeworfene Glut aus dem Schornstein, die auf das Reet fällt. In einer Auswertung von 103 englischen Reetdachbränden war das in 64 Fällen die Ursache. Besonders gefährlich ist trockenes Reet, etwa im Sommer oder nach mehreren Tagen ohne Regen.

Wie hoch muss der Schornstein bei einem Reetdach sein?

In Hamburg muss die Mündung bei Feuerstätten für feste Brennstoffe den First um mindestens 80 Zentimeter überragen, in Dänemark gilt 0,8 Meter über First. Was in Ihrem Bundesland gilt, sagt der Bezirksschornsteinfeger.

Schützt ein Funkenfänger das Reetdach?

Das ist umstritten. Historic England fand kaum eine Wirkung, und die dänische Denkmalbehörde rät zum Entfernen, während ein niederländischer Versicherer empfiehlt, Funkenfänger sauber zu halten.

Wann sollte man unter Reet nicht heizen?

Der niederländische Versicherer Univé rät, bei Windstille, Nebel oder trockenem Frost mit Ostwind nicht zu heizen. Viele Brände mit Holzofen ereigneten sich nach drei Tagen ohne Regen.

Quellen

  1. James L. D. Glockling (Fire Protection Association) für Historic England und NFU Mutual (2018): Fires in Thatched Properties with Wood-Burning Stoves (Research Report 49/2018). Historic England Research Reports. https://historicengland.org.uk/research/results/reports/49-2018
  2. Keith Benjamin, Burgoynes (forensische Brandursachenermittler) (2016, aktualisiert 2025): Fires in Thatched Buildings. burgoynes.com. https://www.burgoynes.com/articles/2013/12/fires-in-thatched-buildings
  3. örtlicher Fire and Rescue Service (Northamptonshire; Gestaltung Hertfordshire Fire and Rescue Service) (2006): Thatched property fire safety booklet. northantsfire.gov.uk. https://www.northantsfire.gov.uk/wp-content/uploads/2022/11/Thatched-property-fire-safety-booklet.pdf
  4. Historic England (o. J.): Reducing Fires in Thatched Roof Properties. historicengland.org.uk, Fire Advice. https://historicengland.org.uk/advice/technical-advice/emergency-and-fire/fire-advice/reducing-fires-in-thatched-roof-properties
  5. Fire Protection Association, Historic England, NFU Mutual (Forschungspartner) (2018): Fire risk in thatched properties (Leaflet aus dem NFUM/HE/FPA-Forschungsprogramm). historicengland.org.uk. https://historicengland.org.uk/content/docs/advice/fpa-fire-thatched-properties-leaflet-2018pdf
  6. Freie und Hansestadt Hamburg (2025): Feuerungsverordnung (FeuVO) Hamburg, § 9 Abgasanlagen. hamburg.de. https://www.hamburg.de/resource/blob/1120150/e3948ad28f95704e91597d3f1b7e2781/neuer-inhalt-data.pdf
  7. Kulturstyrelsen (heute Slots- og Kulturstyrelsen), Bearbeitung Søren Vadstrup, Textvorlage Niels-Holger Larsen (2012): 4.7 Brandsikring af stråtage. slks.dk, Reihe Bygningsbevaring. https://slks.dk/fileadmin/user_upload/kulturarv/publikationer/emneopdelt/bygninger/Bygningsbevaring/4.7_Brandsikring_af_straatage.pdf
  8. Univé (niederländischer Versicherer), Zahlen von Brandweer Nederland (2020): Stookalarm voor rietgedekte woningen. unive.nl. https://www.unive.nl/actueel/stookalarm-voor-rietgedekte-woningen
  9. Thatch Advice Centre (2025): Thatch Pests and Ways to Deal with Them. Thatch Advice Centre. https://www.thatchadvicecentre.co.uk/thatch-information/care-thatch/thatch-pests-and-ways-to-deal-with-them
  10. Insurance Times (Fachpresse); Angaben des Versicherers Aviva (o. J.): Aviva warns of a thatched fire a day. Chimneys to blame. insurancetimes.co.uk. https://insurancetimes.co.uk/thatch-roofs-go-up-in-flames/1386882.article
  11. Jakob Simmank (Text), Robin Hinsch (Fotos), ZEITmagazin (2019): Reetdächer: Dächlein, deck dich. ZEITmagazin Nr. 44/2019, 23. Oktober 2019. https://www.zeit.de/zeit-magazin/2019/44/reetdaecher-handwerk-dacheindeckung-natur-nachhaltigkeit/komplettansicht
  12. Anping Richter, Björn Vasel, Stader Tageblatt (2025): Nach Großbrand in Dollern: Wie brandgefährlich sind Reetdächer? (6. März 2025). Stader Tageblatt, Lokales Altes Land. Belegexemplar im Archiv von Reinhold Junker, ohne Link.