Reinhold Junker Reetdachdeckermeister · Altes Land

Reetdach-Zustand beurteilen: Woran Sie erkennen, wie es um das Dach steht

Ob ein Reetdach noch zwanzig Jahre hält oder bald fällig ist, lässt sich an wenigen Merkmalen recht gut ablesen. Viele davon sehen Sie schon vom Boden aus, den Rest im Dachboden.

Reinhold Junker13. Oktober 202611 Min. Lesezeit

Altes Reetdachhaus mit grünem, bemoostem Dach, Juli 2016. Moos allein sagt noch nicht, wie viel Leben im Dach steckt.
Altes Reetdachhaus mit grünem, bemoostem Dach, Juli 2016. Moos allein sagt noch nicht, wie viel Leben im Dach steckt.
Inhalt
  1. Wie verschleißt ein Reetdach überhaupt?
  2. Welche Zeichen sehen Sie vom Boden aus?
  3. Wo altern Reetdächer zuerst?
  4. Der First: die erste Baustelle
  5. Was zeigt der Dachboden?
  6. Aus der Praxis
  7. Wann ist der beste Zeitpunkt für einen Blick aufs Dach?
  8. Selbst prüfen oder Fachleute holen?
  9. Kurzcheck für die Besichtigung

Film

Neues Leben in alter Scheune (Kurzfassung)

Stader Stiftung für Kultur und Geschichte, 2017 · im Filmarchiv

Den Zustand eines Reetdachs beurteilen Sie an drei Stellen: an der Oberfläche (Dicke der Verschleißschicht, freiliegende Befestigungen, Rinnen und Mulden), an den Schwachstellen (First, Kehlen, Gauben, Anschlüsse, Übergänge mit wechselnder Neigung) und von innen im Dachboden (Feuchte, Belüftung, Durchhängen). Liegen Bindedrähte oder Schrauben frei, ist die Neueindeckung in der Regel dringend.

Wie verschleißt ein Reetdach überhaupt?

Ein Reetdach nutzt sich von außen nach innen ab. Forschung an englischen Wasserreetdächern zeigt, dass der Abbau an der freiliegenden Oberfläche beginnt und in Zonen nach innen wandert (Anthony 1999). Der englische Meisterverband EAMTA schreibt, dass ein gut gedecktes Dach nur etwa 2 bis 3 Zentimeter sichtbaren Oberflächenzerfall zeigt und darunter trocken bleibt (EAMTA, How thatch works). Die zersetzte Schicht zerfällt zu Staub, und die Deckung wird Jahr für Jahr dünner. Als Faustregel nennt die irische Denkmalpflege einen Abtrag von etwa 6 Millimetern pro Jahr (Nolan u. a. 2015), eine Schätzung ohne Messreihe, die beim Einordnen trotzdem hilft.

Mit dem Alter ändert sich auch die Farbe. Das ZEITmagazin beschreibt, wie Reetdächer ihr Goldgelb verlieren, die Schicht dünner wird und Moos wächst. Außen wird das Reet grau, die Unterseite bleibt gelb (ZEITmagazin 2019). Ein graues Dach ist also kein Schaden, so altert Reet normalerweise.

Entscheidend ist der Abstand zwischen Oberfläche und Befestigung. Die Schicht über der Bindung heißt Verschleißschicht. Der dänische Fachverband verlangt, dass sie mindestens 40 Prozent der Dachdicke und mindestens 10 Zentimeter ausmacht (Tækkelauget, Om stråtag). Solange diese Schicht da ist, schützt sie Draht und Latten. Ist sie aufgebraucht, kommt Wasser an die Befestigung. Als Reinhold Junker um 1979 lernte, galten als Grundregeln eine Mindestneigung von 45 Grad und eine Reetschicht von mindestens 30 Zentimetern (ZEITmagazin 2019).

Welche Zeichen sehen Sie vom Boden aus?

Für einen ersten Eindruck brauchen Sie kein Gerüst, ein Fernglas und ein trockener Tag reichen. Gehen Sie das Dach Seite für Seite ab und achten Sie auf:

  • Sichtbare Befestigungen. Wenn Bindedraht, Schrauben oder Bindestangen durchschimmern, ist die Verschleißschicht aufgebraucht. Die irische Denkmalpflege nennt das Neueindecken dann dringend (Nolan u. a. 2015). Auch EAMTA sieht die Neueindeckung bevorstehen, sobald die Befestigungen nahe an der Oberfläche liegen (EAMTA, Maintenance).
  • Rinnen vom First zur Traufe. Senkrechte Linien, in denen das Wasser schneller abläuft, gelten als Alarmzeichen (Nolan u. a. 2015).
  • Mulden und abrutschende Lagen. Ein Merkblatt aus dem New Forest nennt Vertiefungen, senkrechte Linien und verrutschtes Reet als typische Hinweise (New Forest NPA 2013).
  • Durchhängen. Eine eingesunkene Fläche ist das wichtigste Zeichen für Schäden an der Holzkonstruktion (Nolan u. a. 2015).
  • Moos und Algen. Ein bemoostes Dach sieht hübsch aus, deutet aber meist auf viel gespeicherte Feuchte hin (English Heritage). Algen bilden laut einer Wageninger Studie eine schleimige Schicht, die das Trocknen bremst (Wageningen UR 2015).
  • Löcher. Vögel reißen bei der Futtersuche kleine Löcher, die ein Reetdachdecker meist gut flicken kann (Kulturstyrelsen 2012).
  • Giebelkanten. Steht das Reet nicht weit genug über den Giebel, läuft Wasser an die Wand. Reinhold Junker sagt, er habe an den meisten Reetdächern seiner Gegend etwas auszusetzen, oft genau das (ZEITmagazin 2019).
Ausgedünntes altes Reet am First einer Scheune
Altes Reet am First der Durchfahrtsscheune in Stade, September 2016, kurz bevor Reinhold Junker das Dach komplett abnahm.

Mehr zur Rolle von Bewuchs lesen Sie unter Moos und Algen auf dem Reetdach.

Wo altern Reetdächer zuerst?

Nicht jede Stelle verschleißt gleich schnell. Der niederländische Reetdeckerverband nennt Kehlen, Gaubenköpfe, Firstenden und Schornsteine als Bereiche, die schneller altern (Vakfederatie Rietdekkers 2020). Das dänische Branchenbüro zählt First, Kehlen und Ortgang zu den Stellen, die Wind und Wetter am stärksten ausgesetzt sind (Straatagets Kontor 2018). Zu flache Gauben und Anbauten neigen zu Vermoosung und Pilzbefall, die Lebensdauer liegt dort laut einem Fachportal unter 20 Jahren (Baunetz Wissen).

Wie das in der Praxis aussieht, zeigt die Durchfahrtsscheune Harburger Straße 74 in Stade, deren Dach Reinhold 2016 neu gedeckt hat. Der Anbau war mit 40 Grad deutlich flacher als das Hauptdach mit 50 Grad. Am Anfallpunkt, wo sich das Gefälle verringert, trifft sehr viel Wasser auf das Reet. Das Reet dort und die Balken darunter waren morsch und trugen nicht mehr, der Anbau wurde abgebrochen, wie Architekt Martin Klett im Film der Kulturstiftung Stade erklärt. Solche Übergänge sollten Sie sich an jedem Dach besonders genau ansehen.

Auch die Himmelsrichtung spielt eine Rolle. Die Quellen widersprechen sich hier teilweise: Eine dänische Stelle nennt für Südseiten 40 bis 60 Jahre und für Nordseiten 20 bis 40 (Bolius 2026), die dänische Denkmalbehörde dagegen sagt, Nordseiten hielten länger (Kulturstyrelsen 2012, Vedligeholdelse). Vermutlich wirken zwei Mechanismen: auf der Südseite der UV-Abbau, auf der Nord- und Westseite Feuchte und Pilze. Beurteilen Sie deshalb jede Dachseite einzeln, statt mit einer Zahl für das ganze Dach zu rechnen. Mehr dazu unter Nordseite und Südseite.

Der First: die erste Baustelle

Der First muss vor der Hauptlage erneuert werden, das gilt nach englischer Denkmalpflege bei jedem Material (English Heritage). Wie oft das nötig ist, hängt stark von der Bauart ab. Dänische Quellen nennen für Stroh- und Heidefirste Intervalle von etwa 3 bis 10 Jahren, Kupferfirste halten deutlich länger (Tækkelauget, Om stråtag). Ein rissiger Mörtelfirst, ein eingesunkener Heidefirst oder lose Abdeckungen sind deshalb kein Grund zur Panik, gehören aber als Posten in die Planung der nächsten Jahre. Die verschiedenen Bauarten erklärt der Beitrag Firstarten beim Reetdach.

Was zeigt der Dachboden?

Von innen sehen Sie Schäden, die außen noch verborgen sind. Im DBU-Projekt zeigten 54 von 79 untersuchten Dächern Anzeichen anhaltender Durchfeuchtung (DBU/QSR 2008, Kurzfassung). Achten Sie im Spitzboden und an offenen Stellen auf:

  • dunkle, feuchte oder mürbe Reetunterseiten
  • Wasserflecken an Sparren und Latten
  • Rost an Bindedrähten
  • Licht, das durch die Deckung fällt
  • nachträglich eingebaute Dämmung direkt unter dem Reet
  • fehlende Lüftungsöffnungen
  • Kabel und Leuchten dicht am Reet
Licht fällt durch ein schadhaftes altes Reetdach in einen Dachraum
Blick in die Durchfahrtsscheune in Stade vor der Sanierung, September 2016: Wo Licht durchkommt, kommt auch Regen durch.

Reet muss ausreichend hinterlüftet sein, damit es austrocknen kann, und gerade bei modernen Dachausbauten werde das oft vernachlässigt, schreibt ein Fachportal (Baunetz Wissen). Die schottische Denkmalpflege rät, Dämmung nicht direkt unter das Reet zu legen, weil sich dort Kondensat bildet (Historic Environment Scotland). Gelangt warme Raumluft ins Reet, kann sie im Herbst und Winter im kalten, nassen Außenbereich kondensieren. Solche Dächer verrotten nach Angaben des niederländischen Verbands statt zu verschleißen (Vakfederatie Rietdekkers 2009).

Schwarze Punkte auf noch frischen Halmen müssen Sie dagegen nicht beunruhigen. Reinhold Junker erklärt im ZEITmagazin, das seien Pilzsporen, die bei einem Naturprodukt normal sind. Wachsen würden sie erst bei zu viel Feuchte, etwa durch schlechte Belüftung, den Schatten großer Bäume oder zu flach liegende Halme (ZEITmagazin 2019).

Aus der Praxis

In einem NDR-Beitrag begleitet das Fernsehen Reinhold Junker zu einem Gutshof, dessen Besitzer das Reetdach über den Ferienwohnungen erhalten will. Junker will sich die Stelle von der Leiter aus ansehen und sagt schon vorab, dass die Drähte herausschauen, die Deckung dünn ist und bereits mehrfach ausgebessert wurde. Er schätzt, hier sei nicht mehr viel zu machen, der Bereich müsse vermutlich neu gedeckt werden (NDR-Beitrag zur Reeternte). Freiliegende Befestigung, geringe Restdicke und wiederholtes Flicken kommen an diesem Dach zusammen. Auch die irische Denkmalpflege sieht wiederholtes Flicken als Zeichen, dass neu gedeckt werden muss (Nolan u. a. 2015).

Es kommt auch darauf an, wie geflickt wurde. Reinhold hat in Niebüll gelernt: „wenn man Dächer ausbessert, von unten nach oben deckt, mit langem Reet. Dann halten die Dächer länger.“ Viele Kollegen machten es andersherum, von oben nach unten mit viel zu kurzem Reet (ZEITmagazin 2019). Kurze, eingestopfte Flicken erkennen Sie oft an helleren, struppigen Stellen in der grauen Fläche. Faule Stellen sollten früh repariert werden, damit die Feuchte nicht das ganze Dach angreift, sagte Reinhold dem Hamburger Abendblatt (Hamburger Abendblatt, 6. Mai 2024).

Abbruchreifes Reetdach mit Moos, Löchern und eingesunkenen Flächen
Ein abbruchreifes Reetdachhaus in Stade, 2016: Moos, Löcher und eingesunkene Flächen zeigen ein Dach am Ende.

Wann ist der beste Zeitpunkt für einen Blick aufs Dach?

Der dänische Fachverband empfiehlt die Kontrolle vom Boden aus im Herbst und im Frühjahr sowie nach jedem Unwetter. Dabei sollen Anschlüsse, Rinnen, Holzteile, Pflanzen in der Traufe und Bäume mit Schatten oder Tropfwasser geprüft werden (Tækkelauget, Om stråtag). Nach starken Regenfällen lohnt sich ein Blick besonders: Reinhold nennt die häufiger werdenden Starkregen einen „echten Killer“ für das Reet (Hamburger Abendblatt, 6. Mai 2024). Die schottische Denkmalpflege rät, ein Absacken am First oder in der Dachfläche sofort untersuchen zu lassen (Historic Scotland 2012). Beim Hauskauf können Sie sich den Zeitpunkt nicht immer aussuchen. Fragen Sie dann nach Fotos aus anderen Jahreszeiten und nach dem letzten Bericht eines Reetdachdeckers.

Selbst prüfen oder Fachleute holen?

Vom Boden aus können Sie viel selbst sehen. Dänische und britische Stellen empfehlen Eigentümern, das Dach mindestens zweimal im Jahr sowie nach jedem Sturm zu kontrollieren (Nolan u. a. 2015; Tækkelauget, Om stråtag). Aufs Dach steigen sollten Sie aber nicht. Leitern, die direkt am Reet lehnen, stören die Deckung (EAMTA, Maintenance).

Für eine Kaufentscheidung reicht der Blick vom Boden nicht. Eine Fachperson misst die Restdicke an mehreren Stellen, prüft die Befestigung, schaut in den Dachboden und kann die Restnutzungsdauer je Dachseite abschätzen. Wie daraus eine Zahl wird, zeigt der Beitrag zur Restnutzungsdauer. Vorsicht ist geboten, wenn ein Betrieb sofort eine komplette Neueindeckung empfiehlt, obwohl das Dach ordentlich aussieht. Ein britisches Beratungszentrum warnt genau davor und rät, mehrere Angebote einzuholen (Thatch Advice Centre 2017). Eine unabhängige Einschätzung bekommen Sie über die Beratung. Wer kaufen will, findet die nächsten Schritte im Ratgeber Reetdachhaus kaufen.

Kurzcheck für die Besichtigung

  • Befestigungen sichtbar? Dann ist das Dach fällig.
  • Rinnen, Mulden, Durchhängen? Fachperson hinzuziehen.
  • Graue Fläche ohne weitere Schäden? Normales Altern.
  • First rissig oder eingesunken? Kostenposten für die nächsten Jahre.
  • Kehlen, Gauben und flachere Anbauten dunkler und weicher als die Fläche? Typische Schwachstelle.
  • Reet am Giebel zu knapp? Nachfragen.
  • Bäume über dem Dach? Rückschnitt einplanen.
  • Dachboden feucht, ohne Lüftung oder mit Kabeln am Reet? Ursache vor dem Kauf klären.
Wie die Verschleißschicht über die Jahre abnimmtVier Stufen nebeneinander: neu gedeckt mit dicker Reetlage über der Bindung, nach vielen Jahren dünner, dann ist die Verschleißschicht dünn, zuletzt liegt die Bindung frei.Neu gedecktDie Bindung liegt tiefunter der Oberfläche.Nach vielen JahrenDie Oberfläche wird grauund langsam dünner.Verschleißschicht dünnJetzt prüfen lassen undReparatur planen.Bindung liegt freiDraht oder Stange sindsichtbar: Handlungsbedarf.
Liegen Draht oder Stange frei, ist die Verschleißschicht aufgebraucht.

Kurz beantwortet

Woran erkenne ich, dass ein Reetdach neu gedeckt werden muss?

Das deutlichste Zeichen sind freiliegende Bindedrähte oder Schrauben, denn dann ist die Verschleißschicht aufgebraucht. Auch Rinnen vom First zur Traufe, Mulden, Durchhängen und wiederholtes Flicken deuten auf das Ende der Lebensdauer hin.

Wie schnell nutzt sich ein Reetdach ab?

Die irische Denkmalpflege nennt als Faustregel etwa 6 Millimeter Abtrag pro Jahr. Das ist eine Schätzung ohne Messreihe, die tatsächliche Rate hängt von Neigung, Ausrichtung und Reetqualität ab.

Ist ein graues Reetdach ein schlechtes Zeichen?

Nein. Reet verliert mit den Jahren sein Goldgelb und wird außen grau, die Unterseite bleibt gelb. Entscheidend sind die Dicke der Schicht über der Bindung und Schäden wie Rinnen, Mulden oder freiliegender Draht.

Ist Moos auf dem Reetdach ein schlechtes Zeichen?

Moos zeigt meist an, dass das Dach viel Feuchte speichert. Ob es mehr schadet als schützt, ist unter Fachleuten umstritten, deshalb sollte ein Reetdachdecker den Einzelfall beurteilen.

Kann ich den Zustand eines Reetdachs selbst prüfen?

Vom Boden aus mit einem Fernglas können Sie die wichtigsten Warnzeichen erkennen. Aufs Dach steigen oder eine Leiter ans Reet lehnen sollten Sie nicht, für eine Kaufentscheidung braucht es eine Fachperson.

Quellen

  1. P. A. Anthony (1999): The macrofungi and decay of roofs thatched with water reed, Phragmites australis. Mycological Research 103(10), S. 1346-1352 (Cambridge University Press / British Mycological Society). https://researchonline.jcu.edu.au/27368/
  2. East Anglia Master Thatchers Association (EAMTA) (o. J.): How thatch works. EAMTA. https://eamta.co.uk/about-thatch/how-thatch-works/
  3. Nolan, D.; O’Reilly, B.; MacCárthaigh, C. (Government of Ireland, Department of Arts, Heritage and the Gaeltacht) (2015): Thatch: A Guide to the Repair of Thatched Roofs (Advice Series). The Stationery Office, Dublin; National Inventory of Architectural Heritage. https://www.buildingsofireland.ie/app/uploads/2019/10/Thatch-A-Guide-to-the-Repair-of-Thatched-Roofs-2015.pdf
  4. DI Byggeri, Tækkelauget (Dansk Industri) (o. J.): Om stråtag. danskindustri.dk. https://www.danskindustri.dk/medlemsforeninger/Taekkelauget/om-straatag/
  5. East Anglia Master Thatchers Association (EAMTA) (o. J.): Maintenance (Thatching Resources). EAMTA. https://eamta.co.uk/thatching-resources/maintenance/
  6. New Forest National Park Authority (2013): Thatch and thatching (Historic Buildings guidance leaflet). New Forest National Park Authority (UK). https://www.newforestnpa.gov.uk/app/uploads/2018/03/HistoricBuildings_thatching_00145.pdf
  7. English Heritage (heute Historic England) (o. J. (nach 2000)): Thatch and Thatching: A Guidance Note. Der Titel stammt aus dem Dateinamen der Kopie; der geöffnete Text beginnt erst mit „Summary“.. English Heritage; geöffnete Kopie auf lowimpact.org. https://cms.lowimpact.org/wp-content/uploads/english-heritage-thatch-and-thatching.compressed.pdf
  8. J. E. G. van Dam, J. C. van der Kolk, J. C. van der Putten (2015): Rietdekkers rietkwaliteit en levensduur (Rapport 1578). Wageningen UR Food & Biobased Research, Wageningen (NL). https://edepot.wur.nl/382073
  9. Kulturstyrelsen (Kulturministeriet, Dänemark); heute Slots- og Kulturstyrelsen (2012): 4.6 Vedligeholdelse af straatage (Bygningsbevaring). Slots- og Kulturstyrelsen, Bygningsbevaring. https://slks.dk/fileadmin/user_upload/kulturarv/publikationer/emneopdelt/bygninger/Bygningsbevaring/4.6_Vedligeholdelse_af_straatage.pdf
  10. Vakfederatie Rietdekkers (NL) (2020): De potentiële levensduur van een rieten dak. riet.com. https://www.riet.com/media/vfr/pdf/levensduur%2024-06-2020%202.pdf
  11. Straatagets Kontor (dänisches Branchenbüro der Reetdachdecker), verantwortlich Jørgen Kaarup (2018): Fakta om Stråtag. danskindustri.dk (Download). https://www.danskindustri.dk/globalassets/medlemsforeninger/tomrer--snedker-branchen/filer-og-dokumenter/fakta-om-straatag-med-links-280219.pdf
  12. Baunetz Wissen (Redaktion; Fachpartner Dachdeckerhandwerk; Bild Stefan Melchior) (o. J.): Schadensursachen bei Reetdächern. baunetzwissen.de. https://www.baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/bauschaeden/schadensursachen-bei-reetdaechern-652276
  13. Bolius (Videnscenter, Realdania) (2026): Stråtage: fordele og ulemper. bolius.dk. https://www.bolius.dk/straatage-fordele-og-ulemper-19185
  14. Kulturstyrelsen, Kulturministeriet (DK) (2012): Vedligeholdelse af stråtage (Information om Bygningsbevaring 4.6). heute gehostet bei Slots- og Kulturstyrelsen. https://slks.dk/fileadmin/user_upload/kulturarv/publikationer/emneopdelt/bygninger/Bygningsbevaring/4.6_Vedligeholdelse_af_straatage.pdf
  15. Tækkelauget (Dansk Industri; Nachfolger des Dansk Tækkemandslaug) (o. J.): Om stråtag. Dansk Industri / Tækkelauget. https://www.danskindustri.dk/medlemsforeninger/Taekkelauget/om-straatag/
  16. Gesellschaft zur Qualitätssicherung Reet mbH (QSR), Kiel, mit FAL Braunschweig, Christian-Albrechts-Universität Kiel, BAM Berlin; gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (2008): Reet als Dacheindeckungsmaterial: Qualitätssicherung und -erhaltung eines Baustoffs aus nachwachsenden Rohstoffen (DBU-Abschlussbericht AZ 25018, Kurzfassung und Langfassung). Deutsche Bundesstiftung Umwelt. https://opac.dbu.de/ab/DBU-Abschlussbericht-AZ-25018-Kurzfassung.pdf
  17. The Engine Shed / Historic Environment Scotland (o. J.): Thatched Roofs (Building Advice). Historic Environment Scotland. https://engineshed.scot/building-advice/building-components/roofs/thatched-roofs/
  18. Vakfederatie Rietdekkers (NL) (2009): De onderconstructie van een rieten dak. riet.com. https://www.riet.com/media/vfr/pdf/onderconstructie.pdf
  19. NDR (o. J.): Fernsehbeitrag über die Reeternte mit Reinhold Junker. Norddeutscher Rundfunk.
  20. Historic Scotland (2012): Thatched Buildings Maintenance Scheme: Guidance Notes and Application Form. Historic Scotland (heute HES). https://www.historicenvironment.scot/media/2422/thatched_buildings_mantenance_grant_scheme_application.pdf
  21. Thatch Advice Centre (2017): Thatch Maintenance and Cautionary Tales. Thatch Advice Centre. https://www.thatchadvicecentre.co.uk/articles/thatch-maintenance-cautionary-tales
  22. Rachel Wahba, Hamburger Abendblatt (2024): Reetdachhäuser im Alten Land: So viel Arbeit steckt drin (6. Mai 2024). Hamburger Abendblatt, Region. Belegexemplar im Archiv von Reinhold Junker, ohne Link.
  23. Jakob Simmank (Text), Robin Hinsch (Fotos), ZEITmagazin (2019): Reetdächer: Dächlein, deck dich. ZEITmagazin Nr. 44/2019, 23. Oktober 2019. https://www.zeit.de/zeit-magazin/2019/44/reetdaecher-handwerk-dacheindeckung-natur-nachhaltigkeit/komplettansicht
  24. Stader Stiftung für Kultur und Geschichte (2017): Neues Leben in alter Scheune (Film, Kurzfassung 2017). YouTube. https://youtu.be/8M-lvmsD6_g