Das Reetdach in der Geschichte: vom Pfahlbau zum Kulturerbe
Das Reetdach ist ein Stück Landwirtschaftsgeschichte: Das Reet schlugen früher die Bauern, gedeckt haben oft ihre Knechte. Wer heute ein Reetdachhaus besitzt oder kaufen will, wohnt unter einer Bauweise, die rund 6.000 Jahre zurückreicht.

Inhalt
Film
Neues Leben in alter Scheune (Kurzfassung)
Stader Stiftung für Kultur und Geschichte, 2017 · im Filmarchiv
Reetdächer gehören zu den ältesten Dachformen in Europa: Die frühesten Nachweise stammen nach Angaben der Deutschen UNESCO-Kommission aus der Zeit um 4000 v. Chr. von Pfahlbauten am Bodensee. Seit 2014 steht das Reetdachdecker-Handwerk im Bundesweiten Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes. Reinhold Junker nennt es „das älteste Handwerk überhaupt“.
Die Anfänge
Im Eintrag der Deutschen UNESCO-Kommission heißt es: „Die ersten nachgewiesenen Reetdächer gab es bereits um 4000 v. Chr.“ Gemeint sind Pfahlbauten am Bodensee. Auch der dänische Verband Tækkelauget datiert die ersten Beschreibungen von Strohdächern auf diese Zeit (Tækkelauget). Reinhold Junker nennt im Hamburger Abendblatt dieselbe Zeit, 4.000 vor Christus, und bezeichnet die Reetdachdeckerei als „das älteste Handwerk überhaupt“ (Hamburger Abendblatt, 6. Mai 2024).
Die Zahlen werden nicht immer gleich wiedergegeben. Im Stader Tageblatt steht 2022, das Handwerk werde seit etwa 4.000 Jahren im Kern gleich ausgeführt (Stader Tageblatt 2022). Das wären nur rund 2.000 vor Christus. Vermutlich ist aus „4000 vor Christus“ beim Schreiben „4.000 Jahre“ geworden; die UNESCO-Kommission und Reinhold selbst nennen 4000 v. Chr., also rund 6.000 Jahre.
Gedeckt wurde mit dem, was vor Ort wuchs. Das Schilfrohr ist dafür gut geeignet: Es ist weltweit außer in der Antarktis heimisch und treibt jedes Jahr neu aus (Packer u. a. 2017). Dass Menschen an Küsten und Gewässern überall auf der Welt mit Naturmaterial gedeckt haben, mit Reet, Papyrus, Gräsern oder Palmblättern, erzählt Reinhold Junker im Reetdach-Podcast. Mehr dazu im Beitrag Reet, Reit, Riet, Rohr.
Vom Stroh zum Reet
In Norddeutschland war Reet lange nicht das wichtigste Dachmaterial. Ein Infoblatt des Museumsdorfs Volksdorf in Hamburg beschreibt, dass die Hallenhäuser früher mit Roggenstroh gedeckt wurden: „Das Dach wurde mit Roggenstroh gedeckt, das etwa 30 Jahre hielt.“ (Museumsdorf Volksdorf) Reet war wetterfester und setzte sich durch, als der Maschinendrusch das Stroh für Dächer unbrauchbar machte. Reinhold Junker hält Reet bis heute für das bessere Material: länger, haltbarer und wasserabweisender als Getreidestroh (Stader Tageblatt 2022). Niederdeutsche Hallenhäuser sind nur aus den letzten rund 400 Jahren erhalten, der Bautyp ist archäologisch aber viel älter. In Volksdorf stehen zwei reetgedeckte Beispiele: das Spiekerhus aus dem späten 17. Jahrhundert und der Harderhof von 1757.
Auch die Befestigung hat sich gewandelt. Statt Draht nutzte man früher Nussbaum- oder Weidenruten oder gewachste Roggenbänder (Stader Tageblatt 2022). In Deutschland unterscheidet man das genähte Dach, bei dem der Bindedraht um die Latte geführt wird, und das gebundene Dach mit Bandstöcken, die früher mit Weidenruten, dann mit Schnur und später mit verzinktem Draht befestigt wurden (Baunetz Wissen). Die Werkzeuge hätten sich eher im Material als in der Form verändert, sagt Reinhold.
In Dänemark verlief die Entwicklung ähnlich. Das Nachschlagewerk Lex beschreibt, dass früher meist Roggenstroh verwendet wurde, in Westjütland und auf Bornholm mit Heide gemischt; heute ist es vor allem Reet (Lex.dk 2016). Auch die Technik unterschied sich regional: Westlich des Kleinen Belts wurde genäht, östlich mit Haselstöcken gebunden. Nach 1989 kamen Dachdecker aus Ostdeutschland und Osteuropa in den Norden, mit anderen Techniken: Manche Mecklenburger nutzten Salzwasserreet von Rügen, polnische Dachdecker hatten noch das Decken mit Roggenstroh gelernt, das kürzer hält, aber günstiger ist (ZEITmagazin 2019).
Ein Material aus der Landwirtschaft
Reet kommt eigentlich aus der Landwirtschaft. Früher schlugen die Bauern das Reet im Winter bei gefrorenem Boden an der Elbe, kämmten es, trockneten es und banden es auf (ZEITmagazin 2019). Gedeckt haben oft die Knechte der Bauern selbst; einen eigenen Ausbildungsberuf gab es lange nicht (Hamburger Abendblatt, 6. Mai 2024). Reinhold Junkers Lehrmeister in Kehdingen war, wie schon dessen Vater, nur Reetdachdecker und betrieb nebenbei Landwirtschaft (Reetdach-Podcast). Hausbesitzer halfen manchmal mehrere Monate mit und bezahlten so einen Teil ihres Dachs mit eigener Arbeit.
Früher galt das Reetdach als Dach der armen Leute, heute ist Reet ein exklusiver Baustoff, die Verarbeitung aber immer noch Handarbeit (NDR 2009). Das ZEITmagazin beschreibt denselben Wandel bei der Kundschaft: früher Bauern, heute zunehmend Städter mit Geld; Reetdächer seien Luxus geworden (ZEITmagazin 2019).
Durchfahrtsscheunen: ein Bautyp des Alten Landes
Wie eng Reetdach und Landwirtschaft verbunden sind, zeigen die Durchfahrtsscheunen. Dr. Klaus Püttmann vom Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege nennt die Scheune an der Harburger Straße 74 in Stade „ein ganz, ganz typisches Gebäude dieser Region“. Im Alten Land gebe es noch eine ganze Reihe davon, es gingen aber immer wieder welche verloren. Solche Scheunen seien ein Dokument des landwirtschaftlichen Wirtschaftens und überlieferten Heimat-, Bau- und Konstruktionsgeschichte (Film der Kulturstiftung Stade).
Die Stader Scheune selbst wurde vor geschätzt mindestens 200 Jahren von einem anderen Ort hierher versetzt; Gebäude umzusetzen war früher nichts Ungewöhnliches. Eine dendrochronologische Untersuchung datierte sie auf 1750. Reinhold Junkers Betrieb deckte das Dach 2016 und 2017 neu, nach altem Vorbild auf neuer Lattung (Film der Kulturstiftung Stade). Klaus Krebber, ehrenamtlicher Helfer und gelernter Statiker, sagt im Film, man sehe hier, was mit alten, einfachen Mitteln gemacht wurde, und man komme wieder mehr auf natürliche Werkstoffe zurück.

England: Wasserreet und Arts and Crafts
In England stammt Wasserreet aus bewirtschafteten Röhrichten, etwa in den Norfolk Broads, an Ästuaren und in den Fens. Populär wurde es nach Historic England durch die Arts-and-Crafts-Bewegung im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Seit dem Zweiten Weltkrieg haben importierte Materialien und Methoden die lokalen Traditionen verwässert. Der Erzeugerverband der Norfolk Broads beschreibt, wie das Reet früher von Hand mit Sense und Sichel geschnitten wurde und heute überwiegend maschinell geerntet wird (BRASCA).
Der Beruf wird geregelt
Das Wissen der Reetdachdecker wurde lange mündlich weitergegeben, die ersten Fachregeln entstanden im 20. Jahrhundert (Deutsche UNESCO-Kommission). In der Handwerksordnung stand der Beruf als Strohdachdecker (Reetdach-Podcast). Als Reinhold Junker 1979 lernte, war er nach dem Hamburger Abendblatt nach 25 Jahren wieder der erste Lehrling in diesem Handwerk (Hamburger Abendblatt, 6. Mai 2024). Sein Lehrbetrieb gab das Handwerk von Generation zu Generation weiter, „einiges davon auch falsch“, wie das ZEITmagazin festhält (ZEITmagazin 2019). 1998 wurde die Fachrichtung Reetdachtechnik in die Ausbildung zum Dachdecker aufgenommen (Ausbildungsverordnung 1998); seit der Neuordnung 2016 erscheint sie als Schwerpunkt (BIBB 2025). 2007 entstand in Kiel nach einer Serie von Schäden die Initiative „Qualitätssicherung Reet“ (ZEITmagazin 2019).
Auch der Brandschutz hat Geschichte. Schon 1983 galten in Deutschland für weiche Bedachungen wie Reet Mindestabstände von 15 und 24 Metern zu anderen Gebäuden (Jagfeld 1983). Die heutigen Regeln erklärt der Beitrag Abstandsflächen bei weicher Bedachung.

Immaterielles Kulturerbe
Im Dezember 2014 nahm die Kultusministerkonferenz 27 Kulturformen in das deutsche Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes auf, darunter das „Reetdachdecker-Handwerk (Mecklenburg-Vorpommern)“ (KMK 2014). Gemeint ist das bundesweite Verzeichnis, nicht die internationale UNESCO-Liste (Deutsche UNESCO-Kommission). In der Presse liest man es manchmal ungenau. Das Stader Tageblatt schrieb 2025, die UNESCO habe das Reetdachdecken zum immateriellen Kulturerbe erklärt (Stader Tageblatt, 6. März 2025). Richtig ist der Eintrag im deutschen Verzeichnis.
Der Eintrag beschreibt das Handwerk als vor allem an der Küste verbreitet, in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern mit Darß und Rügen, vereinzelt auch im Spreewald und in Süddeutschland. Er hält auch die Technik fest: Draht wird mit Nadeln durch das Reet geführt und um die Latte gelegt, das Klopfbrett schiebt die Halme hoch und stellt die Neigung ein. Geerntet wird im Winter, weil die Pflanze dann trocken ist, die Blätter größtenteils abgefallen sind und der Halm elastisch bleibt (Deutsche UNESCO-Kommission).
Kleine Zeitleiste
- um 4000 v. Chr.: erste nachgewiesene Reetdächer an Pfahlbauten am Bodensee (Deutsche UNESCO-Kommission)
- spätes 17. Jahrhundert: Spiekerhus in Volksdorf, eines der erhaltenen reetgedeckten Hallenhäuser (Museumsdorf Volksdorf)
- 1750: Durchfahrtsscheune Harburger Straße 74 in Stade, dendrochronologisch datiert (Film der Kulturstiftung Stade)
- 1757: Harderhof in Volksdorf
- spätes 19. und frühes 20. Jahrhundert: Wasserreet wird in England durch die Arts-and-Crafts-Bewegung populär (Historic England)
- 1998: Fachrichtung Reetdachtechnik in der Dachdeckerausbildung (Ausbildungsverordnung 1998)
- um 2000: Schilfflächen an der Elbe werden Naturschutzgebiete, das Reet kommt zunehmend aus dem Ausland (ZEITmagazin 2019)
- 2007: Initiative „Qualitätssicherung Reet“ in Kiel
- 2014: Aufnahme in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes (KMK 2014)
- 2016: Neuordnung der Ausbildung, Reetdachtechnik als Schwerpunkt (BIBB 2025); Gründung der Landesfachgruppe Reet Niedersachsen (Reetdach-Podcast)
Reet und Landschaft
Die Reeternte prägt auch die Landschaft. Der Erzeugerverband der Norfolk Broads beschreibt, dass der regelmäßige Schnitt Röhrichte offen hält, Verbuschung verhindert und Lebensraum schafft, etwa für Rohrdommel, Kranich und Schwalbenschwanz (BRASCA). Das Greifswald Moor Centrum sieht Naturschutz und Rohrwerbung nicht grundsätzlich im Widerspruch und verweist auf die Mosaikmahd, bei der Teilflächen stehen bleiben (Greifswald Moor Centrum 2019). Reinhold Junker beschreibt die Kehrseite des Nichtschneidens: Wo Schilf unter Naturschutz nicht mehr geschnitten wurde, brach es ab und verstopfte kleine Nebenflüsse, die teuer geräumt werden mussten. Deshalb werde inzwischen wieder geschnitten (Hamburger Abendblatt, 6. Mai 2024).
Ein bedrohtes Erbe
Mit dem Handwerk ist auch die Reeternte bedroht. Ein Faktenpapier des Greifswald Moor Centrums mit der Reetdachdecker-Innung Mecklenburg-Vorpommern trägt den Titel „Rohrwerbung ist aussterbendes UNESCO-Kulturerbe“. Die Ernte in Mecklenburg-Vorpommern ist danach von etwa 1,2 Millionen Bunden vor 1989 auf rund 200.000 gesunken (Greifswald Moor Centrum 2019). Heute kommen über 80 Prozent des Reets aus dem Ausland; mehr dazu unter Woher kommt das Reet. Auch die Dächer selbst werden weniger: In der Elbregion gibt es laut Stader Tageblatt nicht mehr viele Reetdachhäuser, an Nord- und Ostsee liegen sie dagegen im Trend (Stader Tageblatt 2022). Und es fehlt an Nachwuchs, der das Handwerk lernt.
Pflichten für Denkmaleigentümer
Viele Reetdachhäuser sind Baudenkmale. Im Landkreis Stade haben 464 von rund 1.200 Baudenkmälern ein Reetdach (Kreiszeitung Wochenblatt 2023). Für ihre Eigentümer gilt in Niedersachsen: „Kulturdenkmale sind instandzuhalten, zu pflegen, vor Gefährdung zu schützen und, wenn nötig, instandzusetzen.“ (NDSchG § 6) Das schließt die Dachpflege ein. Was das für Käufer bedeutet, beschreibt der Ratgeber Reetdachhaus kaufen, Hinweise zu Auflagen und Zuschüssen stehen unter Denkmalschutz und Förderung.

Aus der Praxis
Beim NDR-Dreh 2009 auf Gut Immenbeck wurde ein Gebäude aus dem frühen 17. Jahrhundert neu gedeckt, die Keimzelle des Hofes. Der Eigentümer war froh, dass es noch Handwerker gibt, die diese Arbeit beherrschen (NDR 2009). Sieben Jahre später deckte Reinhold die Stader Durchfahrtsscheune von 1750. Weitere Projekte zeigt die Projektübersicht.
Kurz beantwortet
Seit wann gibt es Reetdächer?
Nach der Deutschen UNESCO-Kommission gab es die ersten nachgewiesenen Reetdächer um 4000 v. Chr. an Pfahlbauten am Bodensee, also vor rund 6.000 Jahren. Die Angabe „seit 4.000 Jahren“, die man in der Presse liest, ist vermutlich ungenau.
Ist das Reetdachdecker-Handwerk UNESCO-Weltkulturerbe?
Nein. Es steht seit Dezember 2014 im Bundesweiten Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes in Deutschland, nicht auf der internationalen UNESCO-Liste.
Womit wurden norddeutsche Bauernhäuser früher gedeckt?
Häufig mit Roggenstroh, das etwa 30 Jahre hielt. Reet setzte sich durch, weil es wetterfester war und weil der Maschinendrusch das Stroh für Dächer unbrauchbar machte. Gebunden wurde früher mit Weiden- oder Nussbaumruten und gewachsten Roggenbändern statt Draht.
Was ist eine Durchfahrtsscheune?
Ein für das Alte Land typischer Scheunentyp mit Reetdach, durch den man mit dem Wagen hindurchfahren konnte. Die Durchfahrtsscheune Harburger Straße 74 in Stade ist auf 1750 datiert und wurde 2016 und 2017 von Reinhold Junkers Betrieb neu gedeckt.
Wo gibt es in Deutschland besonders viele Reetdächer?
Vor allem an der Küste in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, etwa auf dem Darß und auf Rügen, vereinzelt auch im Spreewald und in Süddeutschland.
Quellen
- Deutsche UNESCO-Kommission, 2014: Reetdachdecker-Handwerk (Bundesweites Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes). unesco.de. unesco.de/kultur/immaterielles-kulturerbe/bundesweites-verzeichnis/eintrag/reetdachdecker-handwerk.html
- DI Byggeri, Tækkelauget (Dansk Industri), o. J.: Om stråtag. danskindustri.dk. danskindustri.dk/medlemsforeninger/Taekkelauget/om-straatag/
- J. G. Packer, L. A. Meyerson, H. Skálová, P. Pyšek, C. Kueffer, 2017: Biological Flora of the British Isles: Phragmites australis. Journal of Ecology 105(4) (British Ecological Society / Wiley). doi.org/10.1111/1365-2745.12797
- Reinhold Junker im Reetdach-Podcast, 2022: Folge 01: Die Geschichte des Reetdachs und Reinholds Werdegang. reetdachdecker-junker.de. reetdachdecker-junker.de/podcast/folge-01-einfuehrung-reetdach
- SPIEKER e.V. / Museumsdorf Volksdorf (Hamburg), o. J.: Die Häuser im Museumsdorf (Infoblatt). museumsdorf-volksdorf.de. museumsdorf-volksdorf.de/.cm4all/uproc.php/0/Museumsdorf/H%C3%A4user/Die_Haeuser_im_Museumsdorf.pdf?cdp=a
- Jørgen Ganshorn / Lex (Danmarks Nationalleksikon, Text aus Den Store Danske), 2016: stråtag. lex.dk. lex.dk/stråtag
- Baunetz Wissen (Heinze GmbH), o. J.: Reet und Stroh. baunetzwissen.de. baunetzwissen.de/geneigtes-dach/fachwissen/dachdeckungen/reet-und-stroh-158485
- NDR, 2009: Reetdachdecker Junker im NDR (Neueindeckung auf Gut Immenbeck). Norddeutscher Rundfunk. youtube.com/watch?v=T-jCgA063VU
- Historic England, o. J.: Conservation of Traditional Thatch. Historic England, Technical Advice. historicengland.org.uk/advice/technical-advice/buildings/thatching-advice/
- Broads Reed and Sedge Cutters Association (BRASCA), o. J.: Norfolk Reed. norfolkreed.co.uk. norfolkreed.co.uk/
- Bundesministerium für Wirtschaft (Verordnungsgeber), Text über BIBB, 1998: Verordnung über die Berufsausbildung zum Dachdecker/zur Dachdeckerin. BIBB Berufesuche (PDF des BGBl.). bibb.de/dienst/berufesuche/de/index_berufesuche.php/regulation/4520101.pdf
- Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Teilqualifikations-Berufsset, 2025: TQ-Berufsset Teilqualifikationen für den Beruf Dachdecker/in. BIBB. bibb.de/dienst/berufesuche/de/index_berufesuche.php/regulation/TQ_Dachdecker_2025.pdf
- Peter Jagfeld (Forschungs- und Materialprüfungsanstalt Baden-Württemberg), 1983: Harte Bedachung - weiche Bedachung. schadenprisma, Heft 3/1983 (Fachzeitschrift der öffentlichen Versicherer). schadenprisma.de/wp-content/uploads/pdf/1983/sp_1983_3_2.pdf
- Kultusministerkonferenz (KMK), 2014: 27 Kulturformen ins deutsche Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. kmk.org. kmk.org/aktuelles/pressearchiv/mitteilung/27-kulturformen-ins-deutsche-verzeichnis-des-immateriellen-kulturerbes-aufgenommen.html
- Greifswald Moor Centrum mit der Reetdachdecker-Innung M-V und Branchenpartnern, 2019: Rohrwerbung ist aussterbendes UNESCO-Kulturerbe, Potentiale für regionale Wertschöpfung und Umweltschutz kaum genutzt (Faktenpapier). Greifswald Moor Centrum. update23.greifswaldmoor.de/files/dokumente/Infopapiere_Briefings/Faktenpapier%20Rohrwerbung.pdf
- Land Niedersachsen, Download über das Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur, 2022: Niedersächsisches Denkmalschutzgesetz (NDSchG). mwk.niedersachsen.de. mwk.niedersachsen.de/download/187797/Niedersaechsisches_Denkmalschutzgesetz_Stand_September_2022_.pdf
- Silvia Dammer, Stader Tageblatt, 2022: Er steigt Reethäusern aufs Dach (24-Stunden-Reportage, 22. Juli 2022). Stader Tageblatt, Lokales Altes Land. tageblatt.de/Lokales/Er-steigt-Reethaeusern-aufs-Dach-132249.html
- Rachel Wahba, Hamburger Abendblatt, 2024: Reetdachhäuser im Alten Land: So viel Arbeit steckt drin (6. Mai 2024). Hamburger Abendblatt, Region. Belegexemplar im Archiv von Reinhold Junker, ohne Link.
- Jakob Simmank (Text), Robin Hinsch (Fotos), ZEITmagazin, 2019: Reetdächer: Dächlein, deck dich. ZEITmagazin Nr. 44/2019, 23. Oktober 2019. zeit.de/zeit-magazin/2019/44/reetdaecher-handwerk-dacheindeckung-natur-nachhaltigkeit/komplettansicht
- Anping Richter, Björn Vasel, Stader Tageblatt, 2025: Nach Großbrand in Dollern: Wie brandgefährlich sind Reetdächer? (6. März 2025). Stader Tageblatt, Lokales Altes Land. Belegexemplar im Archiv von Reinhold Junker, ohne Link.
- Stader Stiftung für Kultur und Geschichte, 2017: Neues Leben in alter Scheune (Film, Kurzfassung 2017). YouTube. youtu.be/8M-lvmsD6_g
- Jörg Dammann, Kreiszeitung Wochenblatt, 2023: Land zieht sich aus Förderung zurück: Landkreis Stade gibt Geld für Erhalt von Reetdächern. Kreiszeitung Wochenblatt, 12.09.2023. kreiszeitung-wochenblatt.de/stade/c-panorama/landkreis-stade-gibt-geld-fuer-erhalt-von-reetdaechern_a293530