Reetdach unter Denkmalschutz: Pflichten, Genehmigungen, Steuervorteile und Förderung
Viele alte Reetdachhäuser stehen unter Denkmalschutz. Das bedeutet Pflichten und Genehmigungen, eröffnet aber auch steuerliche Vorteile und manchmal Zuschüsse.

Inhalt
- Welche Pflichten haben Eigentümer eines Baudenkmals?
- Ein Beispiel: die Durchfahrtsscheune in Stade
- Brauchen Arbeiten am Reetdach eine Genehmigung?
- Was verlangen Behörden vom Reet?
- Welche Steuervorteile gibt es?
- Reparieren oder neu decken: Was will die Denkmalpflege?
- Gibt es Zuschüsse für Reetdächer?
- Wie sieht es im Alten Land aus?
- Gelten die Energievorschriften auch für Baudenkmale?
- Ist das Reetdach selbst Kulturerbe?
- Schritt für Schritt zur geförderten Dachsanierung
Film
Neues Leben in alter Scheune (Kurzfassung)
Stader Stiftung für Kultur und Geschichte, 2017 · im Filmarchiv
Ist ein Reetdachhaus ein Baudenkmal, müssen Eigentümer es instand halten, und Arbeiten am Dach brauchen in der Regel eine denkmalrechtliche Genehmigung. Im Gegenzug lassen sich Aufwendungen für erforderliche Denkmalmaßnahmen steuerlich absetzen: bei Vermietung nach § 7i EStG, bei Selbstnutzung nach § 10f EStG zehn Jahre lang mit bis zu 9 Prozent jährlich. Zuschüsse gibt es nur im Rahmen von Haushaltsmitteln oder aus kommunalen Programmen, und fast immer nur, wenn die Maßnahme vorher abgestimmt ist.
Dieser Beitrag ist keine Rechts- oder Steuerberatung. Die Beispiele beziehen sich auf Niedersachsen. Andere Länder haben eigene Denkmalschutzgesetze.
Welche Pflichten haben Eigentümer eines Baudenkmals?
Das Niedersächsische Denkmalschutzgesetz formuliert die Pflicht deutlich: „Kulturdenkmale sind instandzuhalten, zu pflegen, vor Gefährdung zu schützen und, wenn nötig, instandzusetzen“ (§ 6 Abs. 1 NDSchG). Die Pflicht trifft Eigentümer, Erbbauberechtigte und Nießbraucher, die Arbeiten müssen fachgerecht sein (NDSchG 2022). Beim denkmalgeschützten Reetdachhaus gehört dazu auch die laufende Pflege des Dachs.
Die Pflicht hat Grenzen. Erhaltung kann nicht verlangt werden, soweit sie wirtschaftlich unzumutbar ist. Mehrkosten, die durch unterlassene Erhaltung selbst verschuldet sind, zählen dabei aber nicht (§ 7 Abs. 1 und 3 NDSchG) (NDSchG 2022). Wer ein Reetdach jahrelang verfallen lässt, kann sich später also nicht darauf berufen, die Sanierung sei zu teuer.
Ein Beispiel: die Durchfahrtsscheune in Stade
Wie eine Denkmalsanierung mit Reet abläuft, zeigt die Durchfahrtsscheune an der Harburger Straße 74 in Stade. Die Stader Stiftung für Kultur und Geschichte hat ihre Sanierung in einem Film dokumentiert. Dr. Klaus Püttmann vom Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege nennt sie darin „eine Durchfahrtsscheune und das ist ein ganz, ganz typisches Gebäude dieser Region“. Im Alten Land gebe es noch eine ganze Reihe davon, es gingen aber immer wieder welche verloren (Film der Kulturstiftung Stade).
Die Scheune wurde vor geschätzt mindestens 200 Jahren von einem anderen Ort hierher versetzt. Eine dendrochronologische Untersuchung im Auftrag des Landesamts datierte sie auf 1750. Das reetgedeckte Wohnhaus davor, das mit ihr unter Denkmalschutz stand, wurde angezündet, während man noch an Rettungskonzepten arbeitete. Im September 2016 begannen die Arbeiten mit einer Baubesprechung aller Beteiligten: ehrenamtliche Helfer, Handwerker, Architekt Martin Klett, Vertreter der Stadt Stade und des Landesamts. Der baufällige Anbau, der nicht zum Original gehörte, wurde abgebrochen. Reinhold Junkers Betrieb trug im Herbst und Winter 2016 das alte Reetdach vollständig ab und deckte neu. Vorher kamen nach altem Vorbild neue Latten auf den Dachstuhl, nach dem Film wohl Rundlatten. Rund vier Monate später, kurz vor dem Frühling 2017, war das Dach fertig. Die Lehmwände restaurierte die Jugendbauhütte (Film der Kulturstiftung Stade).

In Stade saßen alle Beteiligten von Anfang an an einem Tisch, Details wie die Lattung wurden nach historischem Vorbild ausgeführt, mit dem Ziel einer denkmalverträglichen Nutzung. In der Abschlussszene des Films heißt es sinngemäß, man müsse bei der Restaurierung auf kleine Details achten, schauen, wie man es früher gemacht hat, und das nachbauen. Weitere Bilder finden Sie in der Projektübersicht.
Brauchen Arbeiten am Reetdach eine Genehmigung?
Instandsetzen und Wiederherstellen eines Kulturdenkmals ist in Niedersachsen genehmigungspflichtig (§ 10 Abs. 1 NDSchG). Ist eine Baugenehmigung nötig, schließt sie die Denkmalgenehmigung ein (§ 10 Abs. 4). Die Genehmigung ist zu versagen, soweit die Maßnahme gegen das Gesetz verstoßen würde (§ 10 Abs. 3) (NDSchG 2022).
Auch in England braucht ein Materialwechsel am Dach eines Baudenkmals eine Genehmigung (English Heritage). Sprechen Sie deshalb vor jeder größeren Arbeit am Dach mit der unteren Denkmalschutzbehörde, auch bei einer Firsterneuerung oder einem neuen Dachfenster.
Was verlangen Behörden vom Reet?
Manche Denkmalbehörden machen genaue Vorgaben. Ein Merkblatt aus dem Landkreis Rotenburg (Wümme) nennt für Reetdacharbeiten an Baudenkmalen unter anderem (Landkreis Rotenburg (Wümme)):
- Wassergehalt im Halm höchstens 18 Prozent
- Halmstärke am Ende mindestens 4 Millimeter
- Bundlänge auf der Fläche mindestens 1,80 Meter
- Dachneigung möglichst mindestens 45 Grad, bei Gauben 36 Grad
- Halmneigung mindestens 28 Grad bei Neueindeckung, 20 Grad beim Stopfen
Das Angebot soll Herkunftsland, Schnittjahr, Sortierung, Fläche, Dachstärke, Belüftung und Firstausführung nennen. Vor Baubeginn verlangt die Behörde ein Prüfprotokoll eines qualifizierten Prüfers über das gelieferte Reet. Ohne dieses Protokoll gibt es keine Fördermittel und keine steuerliche Anerkennung (Landkreis Rotenburg (Wümme)).
Wie viel an der Neigung hängt, zeigt die Stader Scheune. Ihr Anbau hatte nur 40 Grad, das Hauptdach 50 Grad. Am Übergang sammelte sich so viel Wasser, dass Reet und Balken morsch wurden, erklärt Architekt Klett im Film (Film der Kulturstiftung Stade). Woran Sie gutes Reet erkennen, beschreibt der Beitrag Reetqualität erkennen.
Welche Steuervorteile gibt es?
Das Einkommensteuergesetz kennt zwei Regeln für Baudenkmale (EStG §§ 7i, 10f):
- Bei vermieteten Baudenkmalen (§ 7i EStG) können Herstellungskosten für erforderliche Denkmalmaßnahmen acht Jahre lang mit „jeweils bis zu 9 Prozent und in den folgenden vier Jahren jeweils bis zu 7 Prozent“ abgesetzt werden.
- Bei selbst genutzten Baudenkmalen (§ 10f EStG) lassen sich die Aufwendungen zehn Jahre lang mit jeweils bis zu 9 Prozent wie Sonderausgaben abziehen.
Voraussetzung ist, dass die Maßnahme vorher mit der Denkmalbehörde abgestimmt ist und die Behörde sie bescheinigt. Zuschüsse aus öffentlichen Kassen mindern die Bemessungsgrundlage (EStG §§ 7i, 10f). Es kommt also auf die Reihenfolge an: erst mit der Behörde abstimmen, dann bauen und danach bescheinigen lassen. Wer ohne Abstimmung neu deckt, riskiert, die Steuervorteile zu verlieren. Lassen Sie sich von einer Steuerberaterin oder einem Steuerberater begleiten.
Reparieren oder neu decken: Was will die Denkmalpflege?
Denkmalpflege zielt darauf, möglichst viel Substanz zu erhalten. Das hat Folgen für die Frage, ob ein Dach geflickt oder neu gedeckt wird. Historic England schreibt, dass Flicken den Abstand bis zur nächsten großen Maßnahme um mehrere Jahre verlängern kann. Viele Eigentümer wollten eine neue Lage, weil sie neu besser aussehe, auch wenn eine Reparatur reichen würde (Historic England 2025). Die irische Denkmalpflege kritisiert, dass Eigentümer zunehmend etwa alle sieben Jahre eine komplette neue Lage aufbringen lassen. Das sei oft unnötig und koste historische Substanz (Nolan u. a. 2015).
Die schottische Denkmalpflege verlangt, dass Reparaturen von einem kompetenten Reetdachdecker mit gleichartigen Materialien und Techniken ausgeführt werden: „Repair work should be carried out by a competent thatcher using like-for-like materials and techniques“ (Reparaturen sollen von einem kompetenten Reetdachdecker mit gleichartigen Materialien und Techniken ausgeführt werden) (Historic Environment Scotland). Bei einem norddeutschen Baudenkmal sollten deshalb Firstart, Bindetechnik und Details zur Region und zum Haus passen. Wie viel Wissen darin steckt, beschreibt Reinhold Junker so: Man müsse das Handwerk „von der Tiefe her“ lernen, schon von der Bauphysik her gebe es viel zu beachten (Stader Tageblatt 2022). Klären Sie die Details vorher mit der Behörde, dann gibt es später keine Überraschungen bei Genehmigung und Bescheinigung.

Gibt es Zuschüsse für Reetdächer?
Ein Landesprogramm speziell für Reetdächer haben wir nicht gefunden. In Niedersachsen beteiligt sich das Land an Erhaltungskosten von Kulturdenkmalen nur im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel (§ 32 NDSchG) (NDSchG 2022). Fragen Sie bei der unteren Denkmalschutzbehörde nach, welche Mittel es aktuell gibt.
Einige Gemeinden haben eigene Programme aufgelegt. Ein Beispiel ist der Flecken Bardowick im Landkreis Lüneburg. Seine Richtlinie förderte die Sanierung von Reetdächern mit 20 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten ab 30.000 Euro Investition, höchstens 10.000 Euro je Objekt. Die Zweckbindung betrug 20 Jahre. Gefördert wurden nur klassische Reetdachgebäude, keine Neubauten und keine Eigenleistung (Flecken Bardowick). Die Richtlinie lief bis zum 31.12.2025 und ist damit ausgelaufen. Sie zeigt aber, wie solche Programme aussehen können. Fragen Sie bei Ihrer Gemeinde nach.
Ein Denkmalprojekt kann auch über Spenden und Stiftungen laufen. Die Stader Scheune wurde von der Kulturstiftung Stade getragen, mit ehrenamtlichen Helfern und einem Spendenaufruf (Film der Kulturstiftung Stade). Zum Vergleich: In Schottland förderte ein staatliches Programm 2012 Neueindeckung, Erneuerung der Deckschicht und Reparaturen an Reetdachhäusern mit bis zu 85 beziehungsweise 50 Prozent (Historic Scotland 2012).
Wie sieht es im Alten Land aus?
Der Landkreis Stade zeigt, wie stark Förderung von der Haushaltslage abhängt. Von rund 1.200 Baudenkmälern im Kreis haben 464 ein Reetdach, fast vier von zehn (Kreiszeitung Wochenblatt 2023). Nachdem ein Landesprogramm 2022 ausgelaufen war, erhöhte der Landkreis seine Mittel für kleine Maßnahmen auf 25.000 Euro und wollte bis zu vier größere Sanierungen pro Jahr unterstützen. 2025 entfiel zusätzlich die Förderlinie „Kulturelles Erbe“ im Programm ZILE; der Landkreis gab in dem Jahr 75.000 Euro für Reetdächer aus, das Land nannte rund 1,1 Millionen Euro für die gesamte Denkmalförderung. Landrat und Bürgermeister nannten das einen „Tropfen auf den heißen Stein“ und forderten eine dauerhafte Förderung (Kreiszeitung Wochenblatt 2025).
Wie schnell Denkmale verloren gehen können, zeigte im selben Jahr der Großbrand in Dollern. Das Stader Tageblatt berichtete im März 2025 über die „Trauer um zwei Dollerner Baudenkmale“. Vier weitere bedeutende Reetdachgebäude in der Nachbarschaft, darunter die alte Schule mit Kapelle, konnte die Feuerwehr retten (Stader Tageblatt, 6. März 2025). Fragen Sie deshalb immer bei der unteren Denkmalschutzbehörde Ihres Landkreises nach, was im laufenden Jahr möglich ist, und denken Sie den Brandschutz bei jeder Sanierung mit. Mehr dazu unter Brandschutz beim Reetdach.
Gelten die Energievorschriften auch für Baudenkmale?
Nach dem Gebäudemodernisierungsgesetz kann bei Baudenkmalen und sonstiger besonders erhaltenswerter Bausubstanz von den Anforderungen abgewichen werden, soweit sie die Substanz oder das Erscheinungsbild beeinträchtigen oder zu unverhältnismäßigen Kosten führen (§ 105 GModG) (GModG, Stand 2026). Gerade beim Reetdach, wo zusätzliche Dämmung bauphysikalisch heikel sein kann, ist das wichtig. Einzelheiten stehen im Beitrag Reetdach und Dämmung.
Ist das Reetdach selbst Kulturerbe?
Nicht jedes Reetdachhaus ist ein Baudenkmal. Das Handwerk dagegen steht seit 2014 im Bundesweiten Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes (Deutsche UNESCO-Kommission 2014). Eingereicht wurde das Reetdachdecker-Handwerk aus Mecklenburg-Vorpommern, es gehörte zu den 27 Neuaufnahmen im Dezember 2014 (KMK 2014). In der Presse liest man manchmal, die UNESCO habe das Reetdachdecken zum immateriellen Kulturerbe erklärt (Stader Tageblatt, 6. März 2025). Genau genommen steht es im deutschen Verzeichnis, das die Deutsche UNESCO-Kommission führt. Die Aufnahme betrifft das Handwerk, für einzelne Häuser folgen daraus weder Pflichten noch Zuschüsse. Mehr dazu im Beitrag Geschichte und Kulturerbe.

Schritt für Schritt zur geförderten Dachsanierung
- Denkmalstatus klären. Die untere Denkmalschutzbehörde gibt Auskunft.
- Zustand erfassen. Eine unabhängige Einschätzung zeigt, was nötig ist.
- Vorgespräch mit der Behörde. Material, Technik, Lattung, Firstart und Details abstimmen. Bei größeren Projekten alle Beteiligten an einen Tisch holen.
- Angebote einholen, die Herkunft, Schnittjahr und Sortierung des Reets nennen.
- Genehmigung und Förderung beantragen, bevor die Arbeiten beginnen.
- Reet prüfen lassen, wenn die Behörde ein Prüfprotokoll verlangt.
- Bescheinigung für das Finanzamt nach Abschluss bei der Behörde beantragen.
Eine unabhängige Einschätzung des Dachs und Kontakt zu Reetdachdeckern mit Erfahrung an Baudenkmalen bekommen Sie über die Beratung. Die Planung einer Neueindeckung beschreibt der Ratgeber Das erste Reetdach.
Kurz beantwortet
Brauche ich eine Genehmigung, um ein denkmalgeschütztes Reetdach neu zu decken?
In Niedersachsen ist das Instandsetzen eines Kulturdenkmals nach § 10 Abs. 1 NDSchG genehmigungspflichtig. Sprechen Sie vor jeder größeren Arbeit am Dach mit der unteren Denkmalschutzbehörde.
Kann ich die Kosten für ein Reetdach von der Steuer absetzen?
Bei einem Baudenkmal ja, wenn die Maßnahme vorher mit der Denkmalbehörde abgestimmt und von ihr bescheinigt ist. Bei Selbstnutzung erlaubt § 10f EStG zehn Jahre lang bis zu 9 Prozent jährlich, bei Vermietung § 7i EStG acht Jahre bis zu 9 und vier Jahre bis zu 7 Prozent.
Gibt es Fördergeld für Reetdächer?
Ein Landesprogramm speziell für Reetdächer ist nicht bekannt, das Land Niedersachsen beteiligt sich nur im Rahmen der Haushaltsmittel. Der Landkreis Stade gab 2025 75.000 Euro für Reetdächer aus, einzelne Gemeinden hatten eigene Programme, etwa Bardowick mit bis zu 10.000 Euro je Objekt bis Ende 2025.
Welche Anforderungen stellen Denkmalbehörden an das Reet?
Der Landkreis Rotenburg (Wümme) verlangt zum Beispiel höchstens 18 Prozent Wassergehalt im Halm, mindestens 4 Millimeter Halmstärke und 1,80 Meter Bundlänge. Vor Baubeginn muss ein Prüfprotokoll über das gelieferte Reet vorliegen.
Ist das Reetdachdecken UNESCO-Weltkulturerbe?
Nein. Das Reetdachdecker-Handwerk steht seit 2014 im Bundesweiten Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes, das die Deutsche UNESCO-Kommission führt. Für einzelne Häuser folgen daraus keine Pflichten oder Zuschüsse.
Quellen
- Land Niedersachsen, Download über das Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur (2022): Niedersächsisches Denkmalschutzgesetz (NDSchG). mwk.niedersachsen.de. https://www.mwk.niedersachsen.de/download/187797/Niedersaechsisches_Denkmalschutzgesetz_Stand_September_2022_.pdf
- English Heritage (heute Historic England) (o. J. (nach 2000)): Thatch and Thatching: A Guidance Note. Der Titel stammt aus dem Dateinamen der Kopie; der geöffnete Text beginnt erst mit „Summary“.. English Heritage; geöffnete Kopie auf lowimpact.org. https://cms.lowimpact.org/wp-content/uploads/english-heritage-thatch-and-thatching.compressed.pdf
- Landkreis Rotenburg (Wümme), Denkmalschutzbehörde (aus Kontext erschlossen; im Dokument nicht ausdrücklich genannt) (o. J.): Merkblatt Reet: Informationen Reetdacharbeiten, Voraussetzungen für Fördermittel. lk-row.de. https://www.lk-row.de/medien/dokumente/informationen_reetdacharbeiten_voraussetzungen_fuer_foerdermittel__1__.pdf
- Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de) (geltende Fassung): Einkommensteuergesetz (EStG) § 7i und § 10f. gesetze-im-internet.de. https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__7i.html
- Historic England (2025): Conservation of Traditional Thatch (Thatching Advice). Historic England, Technical Advice. https://historicengland.org.uk/advice/technical-advice/buildings/thatching-advice/
- Nolan, D.; O’Reilly, B.; MacCárthaigh, C. (Government of Ireland, Department of Arts, Heritage and the Gaeltacht) (2015): Thatch: A Guide to the Repair of Thatched Roofs (Advice Series). The Stationery Office, Dublin; National Inventory of Architectural Heritage. https://www.buildingsofireland.ie/app/uploads/2019/10/Thatch-A-Guide-to-the-Repair-of-Thatched-Roofs-2015.pdf
- The Engine Shed / Historic Environment Scotland (o. J.): Thatched Roofs (Building Advice). Historic Environment Scotland. https://engineshed.scot/building-advice/building-components/roofs/thatched-roofs/
- Flecken Bardowick (Gemeinde, Landkreis Lüneburg) (o. J., gültig bis 2025): Richtlinie zur Förderung der Sanierung von Reetdächern. bardowick.de. https://www.bardowick.de/_Resources/Persistent/9/d/8/f/9d8f52a4d484852d386fcd5ec3b7cf6067708bc4/F%C3%B6rderrichtlinie%20Reet%20Flecken.pdf
- Historic Scotland (2012): Thatched Buildings Maintenance Scheme: Guidance Notes and Application Form. Historic Scotland (heute HES). https://www.historicenvironment.scot/media/2422/thatched_buildings_mantenance_grant_scheme_application.pdf
- Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de) (2026): Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), früher Gebäudeenergiegesetz (GEG): §§ 14, 36, 102, 105 und Anlage 7. gesetze-im-internet.de. https://www.gesetze-im-internet.de/geg/__36.html
- Deutsche UNESCO-Kommission (2014): Reetdachdecker-Handwerk (Bundesweites Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes). unesco.de. https://www.unesco.de/kultur/immaterielles-kulturerbe/bundesweites-verzeichnis/eintrag/reetdachdecker-handwerk.html
- Kultusministerkonferenz (KMK) (2014): 27 Kulturformen ins deutsche Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. kmk.org. https://www.kmk.org/aktuelles/pressearchiv/mitteilung/27-kulturformen-ins-deutsche-verzeichnis-des-immateriellen-kulturerbes-aufgenommen.html
- Jörg Dammann (2023): Land zieht sich aus Förderung zurück: Landkreis Stade gibt Geld für Erhalt von Reetdächern. Kreiszeitung Wochenblatt. https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/stade/c-panorama/landkreis-stade-gibt-geld-fuer-erhalt-von-reetdaechern_a293530
- Jörg Dammann (2025): Geld vom Land fehlt: Reetdächer im Landkreis Stade sind in Gefahr. Kreiszeitung Wochenblatt. https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/stade/c-panorama/geld-vom-land-fehlt-reetdaecher-im-landkreis-stade-sind-in-gefahr_a365370
- Silvia Dammer, Stader Tageblatt (2022): Er steigt Reethäusern aufs Dach (24-Stunden-Reportage, 22. Juli 2022). Stader Tageblatt, Lokales Altes Land. https://www.tageblatt.de/Lokales/Er-steigt-Reethaeusern-aufs-Dach-132249.html
- Anping Richter, Björn Vasel, Stader Tageblatt (2025): Nach Großbrand in Dollern: Wie brandgefährlich sind Reetdächer? (6. März 2025). Stader Tageblatt, Lokales Altes Land. Belegexemplar im Archiv von Reinhold Junker, ohne Link.
- Stader Stiftung für Kultur und Geschichte (2017): Neues Leben in alter Scheune (Film, Kurzfassung 2017). YouTube. https://youtu.be/8M-lvmsD6_g