Warum Reetdächer verrotten: Pilze, Feuchte und Stickstoff
Manche Reetdächer halten Generationen, andere sind nach zehn Jahren durch. Seit den 1990er-Jahren beschäftigen sich Forscher in Deutschland, England, den Niederlanden, Dänemark und Frankreich mit der Frage, warum. Reinhold Junker hat aus der Praxis eine nüchterne Antwort darauf: zu viel Feuchte.

Inhalt
Film
Neues Leben in alter Scheune (Kurzfassung)
Stader Stiftung für Kultur und Geschichte, 2017 · im Filmarchiv
Reetdächer verrotten, wenn das Reet zu lange nass bleibt: Dann bauen Pilze, vor allem Arten, die Lignin zersetzen können, die Halme von außen nach innen ab. Ob ein Dach 15 oder 50 Jahre hält, hängt von Neigung, Belüftung, Reetqualität und Umgebung ab. Einen einzelnen, neuen Schaderreger hat die große deutsche Studie nicht gefunden.
Verschleiß ist normal, Fäulnis nicht
Jedes Reetdach nutzt sich ab. Die Oberfläche verwittert, Halmenden zerfallen zu Staub, und irgendwann liegt der Bindedraht frei. Der englische Verband EAMTA beschreibt das Ziel so: „A well-thatched normal thatch will only have noticeable surface decay of around 2-3cm“ (Ein gut gedecktes Dach zeigt nur etwa 2 bis 3 cm sichtbaren Oberflächenzerfall). Darunter bleibt es trocken. Die irische Denkmalbehörde nennt als Faustregel einen Abtrag von etwa 6 mm pro Jahr (Nolan u. a. 2015); eine Messreihe steht nicht dahinter.
Fäulnis ist etwas anderes. Die niederländische Vakfederatie Rietdekkers unterscheidet ausdrücklich: Dächer mit zu viel Feuchte verrotten, statt zu verschleißen, und halten dann etwa 10 bis 20 Jahre, im Extremfall unter 10 (Vakfederatie Rietdekkers 2009).
Das „Reetdachsterben“ um 2009
In Norddeutschland wurde das Thema vor gut fünfzehn Jahren zur Schlagzeile. Das ZEITmagazin beschreibt, wie um 2009 Dächer massenhaft zu schimmeln begannen, teils nur Monate nach der Neueindeckung. Das Reet ließ sich in matschigen Klumpen abziehen, ein einzelnes faulendes Bund konnte ein ganzes Dach zerstören. Viele Eigentümer klagten gegen ihre Dachdecker. Biotechnologen der Universität Greifswald fanden laut dem Artikel neue Pilzarten, die WAZ titelte „Killerpilz lässt Dächer verrotten“. Ein Ingenieur im Alten Land betrieb eine Website namens Reetdach-Sterben.de und verkaufte teure Mittel gegen die Pilze. Reinhold Junker hielt das schon damals für Irrsinn (ZEITmagazin 2019).
Hier widersprechen sich die Darstellungen. Das ZEITmagazin spricht von neuen Pilzarten, die DBU-Studie fand dagegen keinen neuen, besonders aggressiven Erreger, sondern verbreitete Umweltorganismen, die vorgeschädigtes oder ungünstig gelagertes Reet besiedeln (QSR 2008). Beides kann stimmen: Dass man auf faulenden Dächern bisher unbeschriebene Arten findet, heißt nicht, dass sie die Ursache sind. Reinhold sieht die Ursache woanders, dazu weiter unten mehr.
Nach Reinholds Schilderung im Reetdach-Podcast waren Pilzbefall und Reetdachsterben auch einer der Anlässe, aus denen sich die Reetdachdecker in Niedersachsen 2016 eine eigene Vertretung gaben. Mehr dazu im Beitrag über die Landesfachgruppe Reet.
Wie groß ist das Problem?
Die bisher größte deutsche Untersuchung ist der Bericht der Gesellschaft zur Qualitätssicherung Reet für die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (2008). Von 79 untersuchten Dächern zeigten 54, also 68 Prozent, Anzeichen anhaltender Durchfeuchtung. Die Autoren schätzen auf schmaler Datenbasis, dass bis zu 10 Prozent der neueren Dächer betroffen sein könnten. Die Langfassung schreibt einerseits: „Die Schadensquote liegt bei geschätzten 1% oder darunter.“ Bezogen auf die jährlich neu gedeckten Dächer schätzen die Autoren andererseits mindestens 10 Prozent als problematisch ein (QSR 2008). Von 65 genauer untersuchten Dächern waren 43 schadhaft; als Ursache wurde am häufigsten die Materialqualität genannt, daneben Bauphysik, Standort und Handwerk.
Das Thema ist international. Schon ein EU-Sondierungsprojekt Ende der 1990er-Jahre hielt fest: „Some thatched roofs break down for unexplained reasons.“ (Manche Reetdächer zerfallen aus ungeklärten Gründen.) (CORDIS 1997) In Frankreich treten seit Anfang der 2000er-Jahre vorzeitige Schäden auf, nach Angaben eines laufenden Forschungsprojekts „sometimes appearing as early as five to seven years after installation“ (manchmal schon fünf bis sieben Jahre nach der Eindeckung) (ESB, BâtiRoseau 2026). In England bezeichnet Historic England (2024) die Probleme mit Wasserreetdächern als Thema, das noch nicht bearbeitet wurde.
Wie Pilze das Reet zersetzen
Ein Reethalm besteht vor allem aus Zellulose, Hemizellulose und Lignin. Viele Pilze können Zellulose abbauen, aber nur wenige das Lignin, das dem Halm seine Festigkeit gibt. Auf sie kommt es an. Im Laborversuch von Hofmann und Kollegen (2016) aus Greifswald und Göttingen verursachten nur ligninzersetzende Pilze einen deutlichen Masseverlust an ganzen Halmen, darunter die Zinnoberrote Tramete (Pycnoporus cinnabarinus), die Schmetterlingstramete (Trametes versicolor), Phlebia tremellosa und einige Helmlinge (Mycena). Der Trockenmasseverlust erreichte bis zu 72 Prozent (Hofmann u. a. 2016).
Eine englische Studie an 40 Dachflächen aus Wasserreet fand 11 Großpilzarten, im Mittel 2,4 pro Dach (Anthony 1999). Der Abbau beginnt an der Oberfläche und wandert nach innen. Ältere Untersuchungen an Weizenstrohdächern beschreiben drei Zonen: innen vorwiegend Mikroben, in der Mitte Mikroben und Kleintiere, außen die Verwitterung (Kirby und Rayner 1989). Im Laborversuch von Brischke und Hanske (2016) wurde unbehandeltes Reet aller Herkünfte von Braun-, Weiß- und Moderfäule abgebaut; die Moderfäule richtete mit über 40 Prozent Masseverlust den größten Schaden an. Biofilme aus Algen und Bakterien schaffen ein feuchtes Mikroklima, in dem sich später aggressive Pilze ansiedeln (QSR 2008).
Pilzsporen allein sind kein Alarmzeichen. Schwarze Flecken auf frischen Halmen seien Sporen und bei einem Naturprodukt normal, erklärt Reinhold im ZEITmagazin. Wachsen würden sie erst unter den richtigen Bedingungen (ZEITmagazin 2019).
Feuchte ist der Schlüssel
Pilze brauchen Wasser. Die DBU-Studie sieht ab 18 Prozent Feuchte einen begünstigten mikrobiellen Abbau (QSR 2008), ein Wageninger Bericht ab etwa 20 Prozent, wenn der Wert lange anhält (Universität Wageningen 2015). Ein gesundes Dach wird nur außen nass: Messungen an einem englischen Reetdach im Winter 2020/21 ergaben eine mittlere Feuchte von etwa 10 Gewichtsprozent; die äußeren Schichten nahmen Wasser schnell auf und gaben es schnell wieder ab (Simpson 2022). Bleibt das Reet dagegen dauerhaft feucht, ist es biologisch angreifbar. Portugiesische Versuche zeigten Schimmelwachstum an Reetplatten bei 22 Grad und 90 Prozent Luftfeuchte (Malheiro u. a. 2021).
Reinhold Junkers Erklärung für das Reetdachsterben passt genau dazu. Hauptbedingung für Pilzwachstum sei zu viel Feuchtigkeit. Es gehe „um grundlegende bauphysikalische Prinzipien“ und um die Reetqualität. Wer nasses Reet aufs Dach binde, müsse sich über ein vergammeltes Dach nach ein paar Jahren nicht wundern. Viele Betriebe hätten früher nicht einmal die Feuchte der Halme gemessen oder nach der Herkunft gefragt (ZEITmagazin 2019).
Was ein Dach nass hält
Die Quellen nennen eine Reihe von Ursachen, die sich oft überlagern:
- Zu flache Neigung. Bei 45 und 60 Grad lag die innerste Abbauzone rund 20 cm unter den Halmenden, bei 30 Grad fehlte diese Schutzschicht; flache Dächer verrotten schneller (Anthony 1999). Verfall tritt am häufigsten bei 25 bis 30 Grad auf (Universität Wageningen 2015). Reinhold nennt auch zu flach stehende Halme, an denen der Regen nicht abläuft (ZEITmagazin 2019).
- Neigungswechsel. An der Durchfahrtsscheune Harburger Straße 74 in Stade hatte der Anbau nur 40 Grad, das Hauptdach 50 Grad. Am Anfallpunkt, wo sich das Gefälle verringert, entsteht eine sehr große Wasserbelastung. Reet und Balken waren dort morsch und nicht mehr tragfähig, erklärt Architekt Martin Klett im Film der Kulturstiftung Stade.
- Fehlende Hinterlüftung. Die DBU-Studie nennt ungenügende Hinterlüftung nach Dachausbau oder Zusatzdämmung, flache Gauben und Verschattung durch Bäume als Ursachen (QSR 2008). Baunetz Wissen beschreibt dasselbe Muster.
- Feuchte aus dem Haus. Warme Raumluft, die ins Reet wandert, kann im Herbst und Winter im kalten Außenbereich kondensieren. Der niederländische Verband hält eine Dampfbremse auf der Warmseite für nötig (Vakfederatie Rietdekkers 2009).
- Bäume und Tropfwasser. Ein tropfender Baum kann die Lebensdauer um bis zu 50 Prozent verkürzen (Vakfederatie Rietdekkers 2020). Auch Reinhold nennt den Schatten großer Bäume.
- Starkregen. Die häufiger werdenden Starkregen seien ein „echter Killer“, sagt Reinhold, Nässe schade dem Rohr (Hamburger Abendblatt, 6. Mai 2024).
- Algen. Sie bilden eine schleimige Schicht, die Feuchte hält und das Trocknen bremst (Universität Wageningen 2015).
- Stickstoff im Halm. Mehr Stickstoff, schnellerer Abbau (Universität Wageningen 2015). Bei Weizenstrohdächern vermuten Kirby und Rayner (1988) einen hohen Eigen-Stickstoffgehalt als Grund, warum manche Dächer zu Faulstellen neigen.
- Schlechte Reparaturen. Reinhold hat in Niebüll gelernt, beim Ausbessern von unten nach oben mit langem Reet zu decken. Viele Kollegen machten es andersherum, von oben nach unten mit viel zu kurzem Reet (ZEITmagazin 2019).

Streitpunkt Stickstoff und Nährstoffe
Wie stark Stickstoff aus Landwirtschaft und Verkehr schadet, ist umstritten. Der dänische Projektbericht nennt Stickstoffeinträge aus der Luft als möglichen Treiber des Abbaus (Kaarup u. a. 2022). In der taz (2014) sagte ein Mikrobiologe, in Regionen mit Intensivlandwirtschaft seien drei Viertel der in den vorangegangenen 15 Jahren gedeckten Dächer binnen zehn Jahren verrottet. Eine veröffentlichte Studie dazu ist nicht bekannt; es bleibt eine Einzelaussage.
Reinhold Junker setzt einen Schritt früher an, am Standort des Reets. Je mehr Gülle und Dünger aus der Landwirtschaft in die Flüsse gelangten, desto mehr Nährstoffe bekomme das Reet. Es wachse schneller, sei aber anfälliger für Mikroorganismen wie Pilze, die es auf dem Dach später zersetzen (Stader Tageblatt 2022). Ungarn-Reet sei aus diesem Grund abgelöst worden, weil es zu stark mit Phosphaten belastet war (Hamburger Abendblatt, 6. Mai 2024).
Die Forschung ist sich hier nicht einig. Eine Studie an 41 Seen in Nord- und Südeuropa fand keinen generellen negativen Einfluss der Überdüngung auf den Halmaufbau: Sie „cannot be regarded as a general cause in reed decline“ (kann nicht als allgemeine Ursache des Schilfsterbens gelten) (Ostendorp u. a. 2001). Ältere Befunde, die eine FAO-Übersicht wiedergibt, sahen das anders. Man sollte zwei Fragen trennen: Halmstabilität im Bestand ist nicht dasselbe wie Fäulnis auf dem Dach. Reinholds Beobachtung betrifft die zweite Frage, und der höhere Stickstoff im Halm als Abbautreiber ist gut belegt.

Was Sie tun können
Eine Garantie gegen Fäulnis gibt es nicht, aber die Risiken sind bekannt: steile Neigung ohne flache Anbauten, gute Hinterlüftung, keine feuchte Raumluft im Reet, Abstand zu Bäumen, Algen früh bekämpfen, faule Stellen früh und fachgerecht ausbessern und gutes, trocken gelagertes Reet. Teure Wundermittel gegen Pilze braucht es dafür nicht. Wie Sie den Zustand Ihres Dachs einschätzen, lesen Sie unter Reetdach-Zustand beurteilen, woran Sie gutes Material erkennen, unter Reetqualität erkennen. Was bei einer Dämmung und bei der Pflege der Oberfläche zu beachten ist, steht unter Dämmung und Energie und Moos und Algen. Begriffe wie Weißfäule und Hinterlüftung erklärt das Lexikon.
Kurz beantwortet
Welche Pilze zerstören Reetdächer?
Entscheidend sind Pilze, die Lignin abbauen können, etwa die Schmetterlingstramete, die Zinnoberrote Tramete, Phlebia tremellosa und Helmlinge. In Laborversuchen verursachten nur sie einen deutlichen Masseverlust an ganzen Halmen.
Gibt es einen neuen Reetdach-Pilz?
Die große DBU-Studie von 2008 fand keinen neuen, besonders aggressiven Erreger, sondern verbreitete Umweltorganismen. Das ZEITmagazin berichtet dagegen, Greifswalder Forscher hätten um 2009 neue Pilzarten gefunden. Reinhold Junker sieht die Ursache vor allem in Feuchte und nass verbautem Reet, nicht in einem neuen Pilz.
Was war das Reetdachsterben?
Um 2009 begannen in Norddeutschland viele Reetdächer zu schimmeln, teils Monate nach der Neueindeckung. Viele Eigentümer klagten gegen ihre Dachdecker, und es wurden teure Mittel gegen Pilze verkauft. Reinhold Junker hielt diese Mittel für Irrsinn.
Warum verrotten neue Reetdächer manchmal schon nach wenigen Jahren?
Meist kommen mehrere Ursachen zusammen: zu flache Neigung oder Neigungswechsel, fehlende Hinterlüftung, Feuchte aus dem Haus, Verschattung durch Bäume, Algen, nass verbautes oder nährstoffreiches Reet. In Frankreich wurden Schäden schon fünf bis sieben Jahre nach der Eindeckung beobachtet.
Schadet Stickstoff aus der Landwirtschaft dem Reetdach?
Mehr Stickstoff im Halm beschleunigt den Abbau, das ist gut belegt. Reinhold Junker beobachtet, dass Reet aus nährstoffreichen Gewässern anfälliger für Pilze ist. Wie stark Einträge aus der Luft wirken, ist dagegen umstritten.
Quellen
- East Anglia Master Thatchers Association (EAMTA), o. J.: How thatch works. EAMTA. eamta.co.uk/about-thatch/how-thatch-works/
- Nolan, D.; O’Reilly, B.; MacCárthaigh, C. (Government of Ireland, Department of Arts, Heritage and the Gaeltacht), 2015: Thatch: A Guide to the Repair of Thatched Roofs (Advice Series). The Stationery Office, Dublin; National Inventory of Architectural Heritage. buildingsofireland.ie/app/uploads/2019/10/Thatch-A-Guide-to-the-Repair-of-Thatched-Roofs-2015.pdf
- Vakfederatie Rietdekkers (NL), 2009: De onderconstructie van een rieten dak. riet.com. riet.com/media/vfr/pdf/onderconstructie.pdf
- Gesellschaft zur Qualitätssicherung Reet mbH (QSR), Kiel, für die Deutsche Bundesstiftung Umwelt, 2008: Reet als Dacheindeckungsmaterial: Qualitätssicherung und -erhaltung eines Baustoffs aus nachwachsenden Rohstoffen (DBU-Abschlussbericht AZ 25018, Kurzfassung und Langfassung). Deutsche Bundesstiftung Umwelt. opac.dbu.de/ab/DBU-Abschlussbericht-AZ-25018-Kurzfassung.pdf
- Gesellschaft zur Qualitätssicherung Reet mbH (QSR), Kiel, 2008: Reet als Dacheindeckungsmaterial: Qualitätssicherung und -erhaltung eines Baustoffs aus nachwachsenden Rohstoffen (DBU-Abschlussbericht AZ 25018). Deutsche Bundesstiftung Umwelt. opac.dbu.de/ab/DBU-Abschlussbericht-AZ-25018.pdf
- Europäische Kommission (CORDIS), Koordinator Thatching Advisory Services Ltd, 1997 bis 1998: Survey of thatched roofs and analysis of thatching materials. Establish criteria for long-lasting thatch (Grant ENV4970646, FP4). CORDIS. cordis.europa.eu/project/id/ENV4970646
- École supérieure du bois (ESB), Labor LIMBHA, 2026: BâtiRoseau Project: Understanding the Premature Degradation of Thatched Roofs. ESB Campus (Projektseite). esb-campus.fr/projet-recherche/batiroseau-project-understanding-the-premature-degradation-of-thatched-roofs/?lang=en
- Jenny Chesher (Historic England), wiedergegeben von Thatch Advice Centre, 2024: Historic England Traditional Thatch Research Update, April 2024. Thatch Advice Centre (Wiedergabe eines Historic-England-Updates). thatchadvicecentre.co.uk/?p=16345
- K. Hofmann, H. Kreisel, K. Kordon, F. Preuss, U. Kües, F. Schauer, 2016: The key role of lignin decomposing fungi in the decay of roofs thatched with water reed. Mycological Progress 15(4), Art. 35 (Springer); Universität Greifswald / Universität Göttingen. doi.org/10.1007/s11557-016-1181-0
- P. A. Anthony, 1999: The macrofungi and decay of roofs thatched with water reed, Phragmites australis. Mycological Research 103(10), S. 1346-1352 (Cambridge University Press / British Mycological Society). doi.org/10.1017/S095375629800851X
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- Silvia Dammer, Stader Tageblatt, 2022: Er steigt Reethäusern aufs Dach (24-Stunden-Reportage, 22. Juli 2022). Stader Tageblatt, Lokales Altes Land. tageblatt.de/Lokales/Er-steigt-Reethaeusern-aufs-Dach-132249.html
- Rachel Wahba, Hamburger Abendblatt, 2024: Reetdachhäuser im Alten Land: So viel Arbeit steckt drin (6. Mai 2024). Hamburger Abendblatt, Region. Belegexemplar im Archiv von Reinhold Junker, ohne Link.
- Jakob Simmank (Text), Robin Hinsch (Fotos), ZEITmagazin, 2019: Reetdächer: Dächlein, deck dich. ZEITmagazin Nr. 44/2019, 23. Oktober 2019. zeit.de/zeit-magazin/2019/44/reetdaecher-handwerk-dacheindeckung-natur-nachhaltigkeit/komplettansicht
- Stader Stiftung für Kultur und Geschichte, 2017: Neues Leben in alter Scheune (Film, Kurzfassung 2017). YouTube. youtu.be/8M-lvmsD6_g